Peripherie Testberichte

Acer Nitro XV2: Der HDR-WQHD-Gaming-Monitor mit 144 Hz im Test

Design

Der Nitro XV2 wirkt auf dem ersten Blick relativ dezent und ist quasi vollkommen in schwarz gehalten. Nur ein dünner roter Kreis ist am Standfuß zu sehen. Dieser ist jedoch stabiler, als sein dünnes Aussehen vermuten lässt. Eine Kabeldurchführung ist aber nicht vorhanden – schade, der XF0 hatte dieses Feature. Der Standfuß ist bei diesem aber deutlich größer.

Die Bedienelemente des XV2 sind hinten zu finden. Daher wirkt der Monitor von vorne sehr aufgeräumt und schlicht. Auch hinten setzt such dieser Eindruck fort. Der Nitro XV2 verzichtet somit auf ein „Gaming-Design“ und spezielle RGB-Beleuchtungselemente.

Im ausgeschalteten Zustand scheint der Rand sehr dünn zu sein und wirkt dadurch optisch ansprechend. Im angeschalteten Zustand offenbart sich jedoch ein dickerer Rahmen.

Rand
Rand

Ausstattung und Extras

Der Monitor verfügt über zwei HDMI-Anschlüsse und einen DisplayPort-Anschluss, einen USB-3.0-Hub mit 4 USB-Ports (zwei hinten und zwei seitlich), einen 3,5-mm-Klinkenanschluss und integrierte Lautsprechern. Im Vergleich zum XF0 ist demnach der DVI und ein Klinkenanschluss weggefallen, jedoch für die meisten Nutzer sicherlich nicht störend.

In unserem Test funktionierten die Anschlüsse wie erwartet und fehlerfrei. Einzig die Option den Monitor nicht um 90° drehen zu können, fiel uns negativ auf.

Monitor gedreht
Monitor gedreht
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