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Acer wertet Swift 3 und Swift 5 auf

Auf der diesjährigen Pressekonferenz zur IFA 2018 hat Acer wieder viele Neuigkeiten vorgestellt, die alle auf der Messe bestaunt werden können. Unter anderem wird die Swift-Reihe erweitert. Diesmal gibt es das leichteste Notebook mit einem 15-Zoll-Display und das Swift 3 wird optional mit 4G LTE angeboten.

Noch leichtere und stärkere Swift-Modelle

In der großen Variante kommt das Swift mit einem i7-8565U oder einem i5-8265U der achten Generation (Whiskey Lake) von Intel. Das ultraleichte Notebook wiegt nur 990g und hat eine Screen-to-Body-Ratio von 87,6 Prozent und somit nur einen schmalen Rand von 5,87 mm. Zu den Prozessoren gibt es bis zu 16 GB RAM und die Möglichkeit 2 x 512 GB NVMe PCIe-SSDs zu verbauen.

Das Swift 5 gibt es in den Farben Blau und Silber. Wie bei den Leichtbau-Geräten aus dem letzten Jahr wird auf eine Magnesium-Lithium-Legierung gesetzt, um das Notebook so leicht wie möglich zu halten. Die Legierung kommt beim oberen und unteren Cover sowie der Handballenauflage zum Einsatz – hohe Langlebigkeit garantiert. Der verbaute Fingerabdrucksensor unterstützt Windows Hello um sich schneller anzumelden und die Sicherheit zu erhöhen.

2×2 802.11 ac-Gigabit-Leistung sorgen für eine sorgenfreie WLAN-Verbindung. Außerdem verfügt das Swift 5 über einen USB-3.1-Typ-C-Gen-2-Anschluss für Datenübertragungsraten bis zu 10 Gbit/s sowie zwei USB-3.1-Typ-A-Anschlüsse und einen HDMI-Anschluss.

Das Swift 5 ist gibt es auch mit einem 14 Zoll Display. Das Gerät unterscheidet sich letztendlich nur in der Größe des Displays und dem Gewicht. Es werden zum größeren Modell 20 Gramm eingespart. Die Magnesium-Lithium-Legierung kommt ebenso zum Einsatz.

Swift 3 überarbeitet und eine Pro-Variante

Auch das Swift 3 wurde überarbeitet und soll sich nun noch mehr für den Business-Bereich anbieten. Dafür wurde ein 13 Zoll Modell gewählt und nennt sich Swift 3 Pro. Gepaart mit der neusten Generation von Intels Prozessoren (Whiskey Lake), bis zu 8 GB RAM und bis zu 512 GB NVMe PCIe-SSDs zu verbauen, stellt sich leistungstechnisch Nichts in den Weg.

Liebhaber des 14-Zoll-Modells werden aber nicht enttäuscht, denn auch diese Variante wird überarbeitet. Optional zum i7-8565U und dem i5-8265U gesellt sich noch der i3-8145U für optimale Rechenleistung. Wieder sind bis zu 8 GB RAM und 512 GB NVMe PCIe-SSD-Speicher verfügbar. Für anspruchsvollere Arbeiten ist noch eine GeForce MX150-Grafikkarte von NVidia möglich.

Preise und Verfügbarkeit

Die beiden Swift 5-Modelle (15 Zoll und 14 Zoll) sind jeweils ab Dezember für 1.199 Euro (mit einem i7) oder 999 Euro UVP erhältlich. Das Swift 3 mit 13 Zoll gibt es schon im September für einen UVP 999 Euro. Das 14-Zoll-Gerät ist ab Oktober für 799 € UVP zu haben.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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