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Airheart: A Tale of Broken Wings im Test

Bei Airheart: Tales of Broken Wings handelt es sich um einen Twin Stick Shooter, welcher die Geschichte einer jungen Frau namens Amelia erzählt. Ihr Traum ist es, ein Abenteuer zu erleben, das ihren Vater stolz machen würde: Sie will den legendären Himmelwal erlegen.

Womit Airheart glänzt und vor allem, ob es sich dabei um einen für euch interessanten Titel handelt, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Das Gameplay im Zentrum

Das Herzstück des Spiels ist das Gameplay. Das gilt grundlegend für jedes Spiel, aber da Airhearts Story sehr simpel ist und sich auch nur alle paar Level zu Wort meldet, ist es der Hauptanreiz das Spiel weiterzuspielen.

Gesteuert wird Amelias Flugzeug aus der Vogelperspektive. Wie für das Genre typisch seid ihr natürlich in der Lage, Gegner abzuschießen. In diesem Falle Luftpiraten. Allerdings hat Airheart eine ausgesprochen lebendige Welt, die zusätzlich noch mit euch freundlich gesonnenen NPCs bevölkert ist. Aber Vorsichtig: Friendly Fire ist aktiviert, wird aber nicht gerne gesehen. Natürlich droppen diese – ebenso wie Piraten – wertvolle Rohstoffe. Der Angriff auf Verbündete sorgt allerdings für das Erscheinen der Polizei, welche sowohl euch, als auch die Piraten angreift.

Ihr seid aber nicht die einzigen, die von Friendly Fire beeinflusst werden. Auch eure Gegner können sich gegenseitig schaden. Genau genommen gibt es sogar unter den Gegnern verschiedenen Fraktionen, die sich gegenseitig bekämpfen.

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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.

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