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Test: Aiwa Exos-3 Bluetooth-Lautsprecher ausprobiert

Inbetriebnahme und weitere Bedienung

Inbetriebnahme und Bedienung des Lautsprechers waren im Test problemlos möglich, was vor allem auf die intuitiv zugänglichen Bedienelemente und die akustischen sowie optischen Rückmeldungen des Geräts zurückzuführen ist. Nach einem Druck auf den Einschaltknopf gibt der Lautsprecher mit einem klar vernehmbaren Ton bekannt, nun eingeschaltet sind. Er wechselt daraufhin sofort in den Verbindungsmodus, was durch eine Computerstimme mitgeteilt wird. Auf unserem Ausgabegerät war der Lautsprecher innerhalb weniger Sekunden zu finden. Mit einem Klick konnten wir die Bluetooth-Verbindung erfolgreich herstellen. Auch das wird vom Lautsprecher per Computerstimme mitgeteilt.

Im weiteren Betrieb lassen sich Lautstärke und Liedauswahl mit Hilfe der oberseitig angebrachten Tasten regulieren. Im unteren Bereich des Geräts sind darüber hinaus sechs LED-Leuchten angebracht, die Aufschluss über den Status des Geräts, die eingestellte Lautstärke und weitere Parameter geben. Auch hier punktet der Exos-3 also mit maximaler Transparenz und damit verbundener Zugänglichkeit für Nutzerinnen und Nutzer.

Klang

Der Aufbau des Exos-3 mit seinen Passivmembranen und der Ausgangsleistung von 46 Watt verspricht viel. Doch wie steht es in der Praxis um den Klang? Wird der Lautsprecher den hohen Erwartungen, die auch durch die Bewerbung geschürt werden, gerecht?

In unserem Praxistest haben wir zunächst mit einer mittelmäßigen Lautstärke begonnen, wie sie zu den allermeisten Anlässen verwendet werden dürfte. Der Exos-3 überzeugte hier mit einem ausgewogenen Klang, wobei uns auffiel, dass besonders Tiefen sehr detailliert und angenehm ausgegeben wurden. Bass wurde satt dargestellt, es kam zu keinem Scheppern und nicht zu ungewollt dumpfem Dröhnen. Anschließend haben wir die Lautstärke stufenweise erhöht – und konnten feststellen, dass sich an der Klangqualität kaum etwas veränderte. Der Exos-3 präsentiert sich damit als hochwertiger Lautsprecher, bei dem Verzerrungen ausbleiben – und stellt damit die günstige Konkurrenz eindeutig in den Schatten.

Insgesamt kann der Exos-3 klanglich also voll und ganz überzeugen. Selbstverständlich gibt es auf dem Markt Lautsprecher, die eine noch detailreichere Wiedergabe ermöglichen; in seiner Preisklasse dürfte das Gerät von Aiwa jedoch eindeutig zu den Spitzenmodellen zählen.

Akku

Ausgestattet ist der transportable Lautsprecher mit einem 10.400 mAh starken Akku, der laut Aiwa eine Laufzeit von neun bis zwölf Stunden aufweisen soll. In unserem Test hielt er bei Betrieb auf Zimmerlautstärke etwas mehr als elf Stunden, gemeint ist hiermit die Gesamtspielzeit, durch, bevor wir ihn aufladen mussten. Erwähnenswert ist ferner der Umstand, dass der Lautsprecher als Ladestation für Smartphones genutzt werden kann, da er über einen USB-A-Ausgang verfügt.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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Der Bluetooth-Lautsprecher Exos-3 von Aiwa unterscheidet sich hinsichtlich seiner Aufmachung deutlich von den meisten Konkurrenzgeräten, bedient rein funktional jedoch den Trend hin zu portablen Ausgabegeräten. Was genau das Gerät leistet und ob wir es empfehlen können, verrät der nachfolgende Testbericht. Technische Daten Frequenzgang 50-20.000 Hz Ausgangsleistung 46 W Max SPL 92 dB+ Treiber 1x 25mm … (Weiterlesen...)

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