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Aiwa Prodigy Air 2: Kultige Klangqualität in neu?

Gerade erst kamen die Aiwa Prodigy Air In-Ears heraus und schon liefert die Audio-Marke mit den Prodigy Air 2 die Nachfolgeredition. Ein guter Grund das Licht im Testlabor anzuschalten und die Wireless-Ohrstöpsel unter die Lupe zu nehmen.

Wem Aiwa nichts sagt, dem sei gesagt, dass die Marke eine beeindruckende Historie hinter sich hat. Unter ihrem Namen wurde Pionierarbeit in Sachen Kassettenrekorder geleistet. Auch wenn das ehemals japanische Unternehmen selbst nicht mehr existiert, so wurden die Lizenzen für deren Produkte vor einigen Jahren vom US-amerikanischen Marken-Sammler River West Brands gekauft. Unter der neuen alten Marke will man mit Audiozubehör an Erfolge des vergangenen Unternehmens anknüpfen.

Die Aiwa Prodigy Air 2 sind eine gute Gelegenheit herauszufinden, ob das in diesem Fall gelungen ist. Dazu haben wir die TWEs auf Herz und Nieren geprüft.

Technische Daten

Bauform In-Ears
Frequenzbereich 20 Hz – 20 kHz
Treiber 6 mm
Akkulaufzeit 6 Stunden (dreimal mit Ladeetui aufladbar)
Ladezeit 1,5 Stunden
Staub- und Wasserschutz IPX5
Konnektivität Bluetooth 5.0
Reichweite 10 Meter
IP-Standard IPX5
Akku 50 mAh pro Earbud, 600 mAh Ladeetui
Preis € 59,95

Äußerliche Veränderungen

Nach dem man die Ohrstöpsel aus dem Ladeetui herausgenommen hat, fällt als Erstes das veränderte Design auf. Das beim ersten Modell noch recht altbackende Aussehen gilt der Vergangenheit. Die Prodigy Air 2 kommen kleiner und haptisch edler daher. Eine große, fast viereckige Form weicht einer Tic-Tac-Form im eleganten Mattschwarz.

So können die neuen True Wireless Earbuds von Aiwa auch in Sachen Design mit Apple und Co. mithalten. Was Verarbeitung und Material angeht, konnte sich bereits das Vorgängermodell unter den Großen etablieren. Besonders die vielen Ohrpassstücke sind positiv hervorzuheben.

Auch das Ladeetui ist kleiner geworden und passt nun noch besser in die Tasche. Das lohnt sich auch, da es dafür sorgt, dass die Ohrstöpsel mindestens dreimal aufgeladen werden können, ehe das Etui selbst an den Strom muss. Für die nötige Stabilität in der Tasche, sodass es nicht aus Versehen aufspringt, sorgt ein kleiner Magnet. Auch gröbere Ruckler, wie beim Joggen, lassen das Etui nicht aufgehen. Die In-Ears werden im Etui ebenfalls magnetisch gehalten und sitzen absolut fest, sodass sie auch nicht aus der Halterung rutschen können.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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