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Alienware Area-51m im Test: Desktop-Hardware im kompakten Gehäuse

Wir haben für euch das Alienware Area-51m getestet. Ein Gaming-Notebook der Oberklasse mit ordentlich Power im Hintergrund. Das sehen wir schon an der verwendeten CPU. Kein mobiler 45-W-Prozessor, sondern ein vollwertiger, wie er zum Beispiel in Desktop-Rechner steckt. Die Besonderheit daran: Für die volle Leistung sind zwei Netzteile notwendig.

Design und Verarbeitung

Alienware ist bekannt für außergewöhnliche Designs, dass hat den Hersteller schon immer ausgemacht. Und beim 51m ist das selbstverständlich nicht anders. Ein klobiges Design muss bei so einer Leistung schon sein, es muss immerhin genug Platz für zwei Netzteile sein. Aber auch hier wurde stylistisch angesetzt. Das Ende ist komplett mit einem LED-Ring eingefasst. Ein weiteres, besonderes Merkmal ist das mit LEDs beleuchtete Touchpad. Auch mit der matten Farbe kann Alienware überzeugen, auf ihr sind keine Fingerabdrücke sichtbar.

Die Magnesiumlegierung macht das 51m sogar noch hochwertiger und edler – zumindest vom Aussehen her. Gerade durch den massiven Aufbau, muss das Gehäuse einiges aushalten können. Unter anderem ist es sehr verwindungssteif, perfekt also für den Transport. Aber auch die verwendeten Materialien sorgen dafür, dass beispielsweise die Handballenablage nicht nachgibt. Wir haben mit mehr Kraft als normalerweise üblich versucht, dass es etwas nachgibt – keine Chance.

Wichtig ist außerdem das die Scharniere des Displays von Qualität sind. Ein wackelndes Display will niemand haben, genauso wenig ein Quietschen beim Öffnen oder Schließen des Notebooks, besonders bei so einem Preis. Hier geht man aber selbstverständlich auf Nummer sicher.

Display

Das Display gibt es in verschiedenen Ausführungen. Jeweils in 17,3 Zoll mit 60 oder 144 Hz sowie mit oder ohne G-SYNC. Unsere Konfiguration hat 144 Hz ohne G-SYNC. Einen Bonus bietet diese Konfiguration aber, es wird Tobii Eye Tracking angeboten. Für RTX 2080-Systeme ergeben 144 Hz definitiv Sinn.

Die matte Oberfläche passt sich perfekt in den Deckel ein und es gibt kaum einen Displayrand. Durch die schnelle Reaktionszeit (Schwarz-zu-Weiß und Grau-zu-Grau) gibt es keine Probleme mit Ghosting. Die Helligkeit ist mit anderen Displays aus dem Gaming-Notebook-Bereich vergleichbar und liegt bei 300 cd/m². Kritik muss das Area-51m aber beim Kontrast einstecken. Mit 600:1 wirken Schwarz-Töne nicht wirklich satt, aber es lässt sich damit leben.

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Dell Alienware Area-51m - Core i9 9900K / 3.6 GHz
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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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