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Alienware auf der gamescom: Neue Hardware & Engagement im E-Sports

Drei neue Monitore von Alienware

Laut Alienware haben sie den weltweit ersten OLED-Gaming-Monitor mit 55 Zoll im Gepäck. Ein variable Bildwiederholugsrate von 120 Hz in Kombination mit eine Grau-zu-Grau-Reaktionszeit von 0,5 Millisekunden können sich definitiv sehen lassen. Mit 4K-UHD löst der Monitor auch in reichlich hoher Pixelzahl auf. Für eine optimierte Bildwiedergabe ist AMDs FreeSync dabei. Gleich mit dabei ist auch eine VESA-Halterung, ebenso integrierte Lautsprecher mit Waves MaxxAudio.

Verfügbar ist der Alienware 55 OLED Gaming Monitor (AW5520QF) ab dem 30. September. Einen Preis gibt es noch nicht, billig wird er bestimmt nicht.

Neben diesem Monster-Monitor gibt es auch einen neuen Curved-Gaming-Monitor mit 34 Zoll Bildschirmdiagonale. Mit seiner 21:9-WQHD-Auflösung bei 1900R-Krümmung bekommt ihr eine wahre Wand vor das Gesicht gestellt. In Verbindung mit IPS-Nano-Colour und einer Farbraumabdeckung von 98 Prozent, kommen Farbgenauigkeit und hoher Betrachtungswinkel mit hoher Reaktionszeit zusammen.

Dazu gesellt sich noch ein 27-Zoll-Monitor, der wirklich nur auf Leistung ausgelegt ist – mit einer Bildwiederholungsrate von 240 Hz und 1 ms Reaktionszeit (Grau zu Grau) in Verbindung mit FreeSync. Das ISP-Display mit FHD-Auflösung ermöglicht weite Betrachtungswinkel und hat eine sRGB-Farbraumabdeckung von 99 Prozent.

Der Alienware 34 Curved Gaming Monitor (AW3420DW) ist ab dem 28. August bestellbar; der Alienware 27 Gaming Monitor (AW2720HF) ab dem 17. September.

Auch neue Gaming-Peripherie

Neben Monitoren kommt auch einiges an Gaming-Peripherie von Alienware auf uns zu. Zwei mechanische Tastaturen mit Cherry MX Low-Profile Red Keys der neusten Generation stehen auf dem Programm. Die AW510K, eine Low-Profile-Tastatur, verfügt noch über AlienFX-RGB und kann so in seiner Beleuchtung personalisiert werden. Die AW510K und AW310K verfügen beide über eine dedizierte Audiokontrolle.

Ebenso im Portfolio sind drei neue Mäuse. Davon sind zwei sogar kabellos. Die AW610M bietet 350 Stunden Akkulaufzeit, eine Abfragerate von 1.000 Hz im kabelgebundenen und kabellosen Modus. Der Sensor mit 16.000 DPI kommt von Alienware selbst. Neben sieben programmierbaren Buttons kommt auch bei dieser Maus die AlienFX-Beleuchtung zum Einsatz. Die AW310M ist im Grunde eine abgespeckte Version. Sie hat sechs programmierbare Tasten, 300 Stunden Akkulaufzeit und das mit nur einer AA-Batterie. Der Sensor hat 12.000 DPI.

Eine komplett kabelgebundene Maus darf natürlich nicht fehlen. Die AW510M bietet ganze zehn programmierbare Tasten, die ein besonders angepasstes Seitentasten-Layout besitzen. 16.000-DPI-Sensor von Alienware und AlienFX-Beleuchtung.

Alienware im E-Sport

Der namhafte Hersteller hat das Potenzial des immer größer werdender E-Sports-Bereich erkannt. Schaut man sich alleine den Personalbereich von E-Sport-Teams an, vom Analyst bis zum Fitness-Coach, Ernährungsberater oder Sportpsychologen gibt es eine ganze Schar, die die Besten der Besten umsorgt. In dieser Welt soll auch Alienware eine zentrale Rolle spielen, dafür sorgt u. a. die Partnerschaft mit Team Liquid. Man versucht, nicht bloß Marketingzahlen mit Produkten zu produzieren, sondern hinterfragt jedes einzelne Element nun etwa auch in Zusammenarbeit mit dem Profi-Team.

Team Liquid Lineup IEM Katowice 2019. Quelle: liquipedia.net

Die Partnerschaft bringt wertvolles Feedback ein, auch um im Bereich Mäuse und Tastaturen, in dem die US-Amerikaner noch recht neu sind, aufzuholen. Man schätze die Erfahrung der Profis sehr. Auf meine Frage nach einem konkreten Entwicklungsbeispiel hierfür verweist man auf das Design des Monitorstandfußes. Es ist nun möglich, die Tastatur angeschrägt unter den Monitor zu packen, was vielen Gamern wichtig ist – an so etwas würden Produktentwickler nicht immer von selbst kommen.

Eine weitere Schnittstelle, auf die man zunächst nicht kommen würde, ist ein Laptop mit Eyetracking. Hiermit kann für Profi-Spieler genau analysiert werden, wann sie wo hinschauen. Aus solchen Trainingssessions ergeben sich tipps wie „hey, du musst mehr auf die Minimap gucken“ oder „du musst hier mehr auf deinen Mate achten“. Alienware bemüht sich sehr, alle Einzelkomponenten aufeinander abzustimmen und vertieft sich auch in Feinheiten. Alles wird miteinander getestet, die Teile in Beziehung zueinander gesetzt. Die Leistungen lässt sich der Hersteller aber auch bezahlen, mit der Marke mit dem Alienkopf wird der Highend-Sektor verbunden.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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