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Alternative zu Repeatern: MESH WLAN Netze

E-Mail, Messenger, Streaming-Dienste, Social Media Plattformen – sämtliche Apps und Dienste, die wir im täglichen Gebrauch über das Internet nutzen, haben das globale Netzwerk längst zu einem unverzichtbaren Kommunikationsmittel gemacht. Für viele gibt es daher nichts schlimmeres als ein Abbruch der Verbindung. Für alle, die zu Hause oder in ihrem Unternehmen für lückenlosen WLAN-Empfang sorgen wollen, sind die neuen MESH-Netze vielleicht genau das, worauf sie gewartet haben. In diesem Beitrag erklären wir, was MESH-Netze sind und worauf es in der Praxis ankommt.

Grundlagen der WLAN MESH Technologie

MESH-Systeme sind durch mehrere Router verbundenen Netze, die selbst bei größeren Wohn- und Arbeitsflächen für eine gleichmäßige und flächendeckende Verteilung der Signale sorgen können. Somit sollen unerwünschte Funklöcher im Büro oder den eigenen 4 Wänden jetzt endlich der Vergangenheit angehören.

Im Gegensatz zu WLAN-Repeatern, die bis dato das Mittel der Wahl zur Verbesserung des WLAN-Empfangs waren, überzeugen MESH-Netze mit einer gleichmäßigeren Versorgung (in Bezug auf die Fläche UND die Leistung!) sowie einem intelligenterem und damit flexibeleren Management.

AVM, Netgear, Google, Linksys sind hierzulande aktuell die Vorreiter in Bezug auf die Hardware (s. unten). In unserem Nachbarland Österreich hat der Anbieter A1 allerdings das bisher anschaulichste Video zur Erklärung geliefert (ab 0:57 ):

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Olaf Hennig

Olaf Hennig gründete 1996, nach seinem Elektrotechnik-Studium an der Uni Dresden und seinem Abschluss als staatlich geprüfter Techniker für Datenverarbeitungstechnik am DAA-Technikum Jena, das Unternehmen Funk & Telefonsysteme Hennig e.K.

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