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Anleitung zur Handy-Überwachung 2019 [Werbung]

Das Thema „Handy-Überwachung“ nimmt in der öffentlichen Diskussion immer mehr Raum ein. Dies liegt nicht zuletzt an der hohen Zahl von jugendlichen Nutzern, die ihr Smartphone kaum noch aus der Hand legen. Hier erfahrt ihr, wie ihr ein beliebiges Mobiltelefon überwachen und sämtliche Inhalte auslesen könnt.

Schritt 1: Kauf einer Überwachungs-App

Um die Smartphone-Aktivitäten einer beliebigen Zielperson überwachen zu können, benötigt ihr eine sogenannte Überwachungs-App. Dabei handelt es sich um eine Anwendung, die sämtliche Daten des Zielgerätes ausliest und auf einen Server überträgt. Zu den wichtigsten Funktionen einer Spy-App gehören die Handyortung sowie die Kontrolle von Chatprotokollen, E-Mails und SMS. Die Nutzungsgebühren liegen je nach Funktionsumfang zwischen 7 und 30 Euro im Monat.

Achtung: Eine Handyüberwachung ist nur dann legal, wenn sich das Zielgerät in eurem Besitz befindet. Wenn ihr das Gerät gekauft und eurem Kind zur Nutzung überlassen habt, steht einer Überwachung aus rechtlicher Sicht nichts im Wege. Das Erreichen der Volljährigkeit ändert an den Eigentumsverhältnissen nichts.

Schritt 2: Installation und Einrichtung der App

Damit die Überwachung wie geplant durchgeführt werden kann, muss die App zunächst installiert und eingerichtet werden. Einige Hersteller bieten einen Telefonsupport an, der den Kunden durch den Installationsvorgang führt. Um eine Überwachungs-App für Android installieren zu können, muss zunächst ein sogenanntes Rooting durchgeführt werden. Bei iPhones ist hingegen ein Jailbreak erforderlich. Wenn ihr über die iCloud-Credentials der Zielperson verfügt, ist gegebenenfalls eine Ferninstallation möglich.

Die Bedienung der Spy-App erfolgt in der Regel über ein Kontrollfeld, auf das ihr jederzeit zugreifen könnt. Wenn ihr kein Smartphone zur Hand habt, könnt ihr zum Einloggen auch euer Notebook oder einen Desktop-PC benutzen. Die ausgelesenen Daten können archiviert und sogar ausgedruckt werden.

Schritt 3: Start der Überwachung

Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind und der Installationsvorgang abgeschlossen ist, kann die Überwachung des Zielgerätes beginnen. Von besonderem Interesse sind die Chat-Aufzeichnungen: Anhand der Protokolle lässt sich leicht nachvollziehen, mit wem die Zielperson Kontakt hat, was sie bewegt und welche Verabredungen getroffen wurden.

Besonders interessant ist die GPS-Ortungsfunktion, die bei Überwachungs-Apps der Premiumklasse längst zum Standard gehört. Die Logdaten lassen sich zu Bewegungsprotokollen zusammenfügen. So lässt sich leicht herausfinden, wo sich die Zielperson üblicherweise aufhält und wie viel Zeit sie an den besuchten Orten verbringt. Nicht nur Eltern machen von dieser Möglichkeit regen Gebrauch: Auch Firmen, die die Zuverlässigkeit ihrer Außendienstmitarbeiter prüfen wollen, setzen immer öfter Überwachungs-Apps ein.

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Dieser Artikel ist ein Advertorial und beinhaltet somit sowohl ein Editorial (redaktionellen Beitrag) als auch ein Advertisement (Werbung).

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