Spiele Testberichte

Anthem (PC) im Test: Ist es wirklich so schlecht?

Niemals alleine, immer im Koop

Ein interessantes Features: Ihr seid auf den Missionen niemals alleine. Mit drei Mitspielern schlagt ihr euch durch die Gegnerwellen und erledigt die Missionen. Taktisches Vorgehen bleibt dabei aber auf der Strecke, da erstens keine Kommunikation mit den anderen Javelins möglich ist (kein Voice-Chat) und zweitens das Zusammenspiel eher auf das Wiederbeleben der Mitspieler beschränkt ist. Denn mit der richtigen Ausrüstung stellen auch die höheren Schwierigkeitsgrade kein Problem dar.

Den Kämpfen wird durch den Javelin-Anzug aber viel Flexibilität geboten. Aus brenzligen Situation einfach herausfliegen, Raketen oder Scharfschützen per Rolle ausweichen und dann mit einem Blitzsturm zurückschlagen. Die Anzahl der Feinde lässt die Kämpfe häufig hektisch werden, mit den richtigen Fähigkeiten sind größere Gegnergruppen kein Problem. Ebenso dabei ist eine Super-Fähigkeit, die eine höhere Abkling-/Aufladezeit als die anderen hat, dafür ist sie umso mächtiger.

Mit den Waffen in Anthem ist es schnell erledigt. Sie sind Mittel zum Zweck und sehr austauschbar. Mit den Fähigkeiten werden die Javelins erst richtig einzigartig und bringen ordentlich Spaß ins Spiel. Es gibt zwar unterschiedliche Waffenarten wie Shotguns, Präzisions- und Sturmgewehre, die einzelnen Waffen einer Art fühlen sich aber immer gleich an.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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