Smartphones, Tablets & Wearables

Apps, die dir dabei helfen, gute Vorsätze im neuen Jahr durchzuziehen

Es steht nicht nur das Weihnachtsfest vor der Tür. Eine Woche später sagen wir auch dem Jahr 2020 offiziell „good Bye“. Dies fiel wohl noch nie so leicht wie bei diesem aufregenden Jahr. Wir müssen nicht nur mit einem ausgedünnten Weihnachtsfest, sondern auch dem Wegfall einer obligatorischen Silvesterparty leben. Doch da wir dies für einen guten Zweck tun, können wir die Energien in andere Punkte stecken. Wie sieht es zum Beispiel mit guten Vorsätzen für das neue Jahr aus? Hast du dir darüber bereits Gedanken gemacht? Vielleicht sollte man den ruhigeren Rahmen beim diesjährigen Jahreswechsel sinnvoll nutzen und stattdessen darüber nachdenken, wie man das kommende Jahr produktiver gestalten kann. Hierbei kann dir dein alltäglicher Begleiter – das Smartphone – mehr als behilflich sein. Schließlich gibt es beim Blick in Apples App Store oder den Google Play Store jede Menge Apps im Angebot, die beim Durchhalten der Neujahrsvorsätze helfen können. Wir wollen dir elf Apps vorstellen, die einige der häufigsten Neujahrsvorsätze abdecken.

Du willst fit werden? Adidas Runtastic ist der passende Trainingspartner

Mehr Sport zu treiben, um abzunehmen oder seine persönliche Fitness zu steigern, gehört wohl zu den häufigsten Vorsätzen für das neue Jahr. Dies kommt nicht von ungefähr. Schließlich haben es viele aufgrund von Homeoffice und/oder geschlossenen Fitnessstudios in diesem Jahr kaum geschafft, sich körperlich zu betätigen. Von allgemeiner Gewichtszunahme während des Lockdowns war schnell die Rede. Hier kann dir Adidas Runtastic helfen. Die sportliche App gibt es sowohl für iOS als auch für Android. Doch Adidas Runtastic kann dir nicht nur dabei helfen, Gewicht zu verlieren. Obendrein genießt du angenehme Nebeneffekte wie eine gesteigerte Fitness und ein allgemein umfassendes Wohlbefinden.

Auf dem Weg zu deinem persönlichen Ziel nimmt dich die Sport-App leicht verständlich und übersichtlich an die Hand. Sie ist dabei dein Trainingspartner für die Hosentasche. Mithilfe der App kannst du jede Menge sportliche Aktivitäten tracken. Zu den häufigsten werden hierbei wohl Laufen und Radfahren zählen. Damit du immer auf dem Stand deiner Verbesserungen bleibst, erhältst du in Folge eines jeden Trainings eine ausführliche Auswertung der Eckdaten. Neben zurückgelegter Strecker spielen hier auch Zeit, Geschwindigkeit und selbstverständlich die verbrauchten Kalorien eine elementare Rolle. Damit du ein festes Ziel vor Augen hast, kannst du dir deinen Vorsatz nach dem ersten Öffnen der App einrichten. So bleibst du immer am Ball.

Endlich Schluss mit dem Rauchen – Quit Now

Neben dem Vorhaben, mehr Sport zu treiben, gehört zweifelsohne auch die Trennung vom Nikotin zu einem der häufigsten Vorsätze für das neue Jahr. Auch, wenn die Zahl aktiver Raucher stetig zurückgeht, sorgt unsere schnelllebige Gesellschaft dafür, dass es gar nicht so leicht ist, aus der Sucht herauszukommen. Egal, ob der alltägliche Stress bei der Arbeit oder das Verlangen nach einer eingenommenen Mahlzeit. Die Versuchungen sind vielgestaltig und begegnen Rauchern, die von den Glimmstängeln wegkommen wollen, im Minutentakt. Die praktische App Quit Now macht ihrem Namen alle Ehre. Du kannst sie sowohl im App Store als auch im Google Play Store finden.

Dank Quit Now zählt keine Ausrede mehr. Die App unterstützt dich zuverlässig dabei, das Rauchen abzugewöhnen. Geheimrezept der gesunden App ist der soziale Aspekt. So kannst du hier stets einsehen, wie lange es her ist, dass du das letzte mal an einer Zigarette gezogen hast. Besonders anspornend sind auch die Informationen zu deinem Körper. So gibt dir Quit Now nach jedem Meilenstein an, was du bereits Gutes für deinen Körper getan hast. Doch das Rauchen aufzuhören, hat nicht nur Vorzüge für deine Gesundheit. Auch dein Geldbeutel dankt dir dies. Wieviel du während deiner Abstinenz bereits gespart hast, zeigt dir die App ebenfalls an. Dank der Einbindung bekannter sozialer Medien wie Facebook kannst du deine Erfolge für die Extraportion Motivation auch mit deinen Freunden teilen.

Sag der Wegwerfgesellschaft den Kampf an – zu gut für die Tonne

Wie wirtschaftlich sehen deine alltäglichen oder Wocheneinkäufe aus? Landet das ein oder andere in der Tonne? Kein Wunder. In Anbetracht der oftmals viel zu großen Verpackungen kann man seine Einkäufe häufig gar nicht vollumfänglich aufbrauchen. Sehr oft bleiben Reste über, die unausweichlich im Mülleimer landen. Doch manchmal wirft man Essen auch zu schnell weg. Mit „zu gut für die Tonne“ hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine App ins Leben gerufen, die bei uns für einen gewissenhaften Umgang mit Essensresten sorgen soll. Die App gibt es sowohl für iOS als auch Android.

Quelle: Apple App Store

Viele werfen ihre Lebensmittel zu schnell in den heimischen Mülleimer. Auch verwelkte Salatblätter oder eine Karottenschale lassen sich zum Teil hervorragend für die Zubereitung von leckeren Gerichten verwenden. In der App werden dir spannende Rezepte und andere Ideen gegeben, die eines zum Ziel haben: Menschen zu zeigen, dass nicht alles sofort weggeworfen werden muss. Solltest du deiner Verschwendung von Lebensmitteln den Garaus machen wollen, ist zu gut für die Tonne vielleicht die perfekte Lösung.

Du gibst gerne Geld aus? Mit Monefy wirst du zum Sparfuchs

Hand aufs Herz – wie sparsam bist du wirklich? Vor allem in den letzten Wochen des Jahres werden wir Menschen gerne spendabel. Da sieht man hier ein passendes Weihnachtsgeschenk oder da ein Black Friday Angebot. Nein zu sagen fällt hier vielen schwer. Solltest du dir für das neue Jahr vornehmen, etwas achtsamer auf deine Geldausgaben zu schauen, ist Monefy dein passendes Tool. Die App für iOS und Android sorgt dafür, dass du nicht jedes Mal am Ende des Monats in deinen Dispo hinein rutschst und dein Kontostand schwarze anstelle ärgerlicher roter Zahlen anzeigt.

Dabei setzt die App auf eine ganz unkomplizierte Funktionsweise. In Zeiten digitaler Zahlungsmittel ist uns häufig gar nicht bewusst, wie viel Geld wir tatsächlich tagtäglich ausgeben. Diesen Überblick verschafft dir Monefy. Dabei kannst du stets deine Finanzen im Blick behalten. Der Aufbau ist selbsterklärend gestaltet und sorgt dafür, dass du genau einsehen kannst, wo du am meisten Geld ausgibst. Möglich macht dies die Einteilung nach unterschiedlichen Kategorien. Sobald du Geld ausgegeben hast, kannst du es ganz unkompliziert per Plus-Button in der App registrieren. Anhand übersichtlicher Bebilderung kannst du genau verfolgen wo das meiste Feld landet. Besonders praktisch ist auch die Verknüpfung mit dem Partner. So lässt sich genauestens nachvollziehen, wer im Monat mehr ausgegeben hat als der andere.

Mit Memrise kannst du neue Sprachen lernen

Machen wir uns nichts vor. Das Jahr 2020 wird keineswegs als das Jahr der außergewöhnlichen Reisen in den Geschichtsbüchern Platz finden. Einschränkungen im Reiseverkehr werden uns wohl oder übel auch noch einige Monate begleiten. Doch diese Wartezeit kannst du sinnvoll nutzen. Mit Memrise kannst du dich durch das Lernen einer neuen Sprache auf den Besuch deines Traumziels vorbereiten. Ausreden wie zu viel Stress oder keine Zeit zählen hier nicht mehr. Die Sprachlern-App ermöglicht es, sowohl auf iOS als auch auf Android effektiv seine Zeit zu nutzen.

Dabei ist die Nutzung von Memrise keinesfalls so staubtrocken und langweilig wie manch ein Besuch eines Kurses in der Volkshochschule. So kannst du mithilfe von Memrise jede freie Minute sinnvoll nutzen. Egal, ob die abendliche Werbepause auf der Couch oder die Wartezeit während der alltäglichen Zugfahrt hin und zurück von der Arbeit. Insgesamt bietet dir die Anwendung 30.000 Lernvideos, die auf die Unterstützung von waschechten Muttersprachlern setzen. Mit dabei sind auch lustige Spiele sowie die Interaktion mit Chatbots. So kannst du dich optimal auf deinen nächsten Trip nach Übersee vorbereiten.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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