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Asus präsentiert Vivobook S14 und S15 mit ZeenScreen Touch

Im Rahmen der diesjährigen Computex präsentiert Asus aktualisierte Varianten der beiden Vivobooks S14 und S15. Diese bestechen nicht nur durch Farbreichtum, sondern auch mit neuen Komponenten. Optional sind sie außerdem mit dem ScreenPad 2.0 ausgestattet.

Optisch ändert sich im Vergleich mit den Vorgängermodellen nicht sonderlich viel. Auch die auf der letztjährigen Computex präsentierten Modelle waren in kräftigen Farben gehalten. Die neuen Modelle heben sich jedoch durch eine glatte Farbfläche ohne jede Struktur von ihnen ab. Dadurch wirken sie wesentlich moderner und eleganter, was sie auch für den Einsatz im professionellen Bereich interessant macht. Die Vorgängermodelle hätten hier noch recht deplatziert gewirkt.

Mit einer Dicke von achtzehn Millimetern und einem Gewicht von 1,4 bzw. 1,8 Kilogramm sind die Modelle weiterhin vergleichsweise kompakt, wenngleich auf dem Markt durchaus schmalere und leichtere Produkte zu finden sind.

Die neuen Vivobooks sind in etlichen verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Gemein ist allen Varianten die bessere Hardwareausrüstung. Asus stattet alle neuen Vivobooks mit leistungsstarken Chips aus, die für mehr Tempo sorgen sollen. In den Geräten ist wahlweise ein Intel-Core-i5-8265U oder ein Intel-Core-i7-8565U zu finden. Für die Grafik sorgt entweder der integrierte Grafikchip „UHD 620“ oder der Chip „GeForce MX250“ aus dem Hause NVIDIA. So ist in jedem Falle für ordentlich Leistung gesorgt. Mit dem NVIDIA-Chip dürften sogar Gelegenheitsspieler eine ausreichende Ausstattung vorfinden.

Eine PCIe-SSD ist standardmäßig installiert. Die Modelle ohne ScreenPad bieten zusätzlich Platz für den Einbau einer zweiten Festplatte. Hinzu kommen bis zu sechzehn GB Arbeitsspeicher, Wifi 5 oder 6, Bluetooth 4.2 oder 5.0 sowie USB-C-, USB-A-, HDMI- und AUX-Anschlüsse. Ein SD-Kartenleser ist ebenfalls vorhanden.

In den Premiumversionen stattet Asus die Geräte zudem mit einem ScreenPad aus. Statt des normalen Touchpads findet sich hier ein Touchscreen, über den das Gerät bedient werden kann. Die Premiummodelle sind entsprechend teuer – hier beginnen die Preise bei 849 Euro. Ein normales Modell ist bereits ab 779 Euro erhältlich. Verfügbar sein sollen die neuen Vivobooks im dritten Quartal dieses Jahres.

ScreenPad 2.0

Beim ScreenPad handelt es sich um ein innovatives Eingabemedium, welches das klassische Touchpad ersetzt. Statt des Touchpads ist ein ganzer Touchscreen in das Notebook eingelassen. Über diesen lassen sich diverse Aktionen ausführen – die Funktionalität des einfachen Touchpads wird deutlich überschritten.

Auf dem ScreenPad lassen sich beispielsweise diverse Apps einblenden. Auch Nummernblöcke, Werkzeuge für bestimmte Anwendungen und allgemeine Hilfsmittel wie ein Taschenrechner können auf dem ScreenPad bedient werden. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das ScreenPad größer geworden – es misst nun in der Diagonale 6,5 Zoll, was die Bedienung erleichtern sollte.

Ob das ScreenPad sich langfristig gegenüber dem klassischen Touchpad durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Derzeit treibt es die Kosten der Notebooks in die Höhe. Eine wirkliche Erweiterung der vorhandenen Funktionen bietet es nicht – dafür erweitert es jedoch die Optionen, diese vorhandenen Funktionen zu bedienen, und steigert die Benutzerfreundlichkeit enorm. Es bietet also durchaus gewichtige Vorteile gegenüber dem wesentlich günstigeren Touchpad. Asus scheint jedenfalls auf sein ScreenPad zu vertrauen und entwickelt es weiter.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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