Mobilgeräte Testberichte

Aufschluss zur Edelliga? Das Huawei P8 im Test

Display

Hier kommt ein 5,2 Zoll (13,2 cm) IPS-Display mit einer FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel zum Einsatz.  Geschützt wird das ganze nicht nur durch Gorilla 3 Glas, sondern Huawei bringt von Werk aus schon eine Schutzfolie auf. Diese kann aber, wie bereits erwähnt, ohne Garantieverlust entfernt werden. Das Display des Huawei P8 bietet satte Farben, guten Kontrast, ausreichende Schärfe und Helligkeit. Außerdem lässt sich das das Display in Helligkeit und auch Farbtemperatur anpassen.

Bei einer sonnigen Testfahrt mit Navifunktion im offenen Cabrio war das Display problemlos trotz direkter Sonneneinstrahlung ablesbar.

Hardware

Der hauseigene Octa-Core HiSilicon Kirin 930, mit 4 x 2.0 GHz und 4 x 1.5 GHz Prozessoren ist das Herzstück des P8. Unterstützt wird dieser vom  Grafikprozessor Mali T628. Unterm Strich stehen euch somit 64 Bit und DirectX 11 Unterstützung zur Seite.

An Speicherplatz sind  16 GB vorhanden von denen etwa 10 GB zur freien Verfügung stehen. Ansonsten ist eine  Erweiterbarkeit mit einer MicroSD-Karte von bis zu 128 GB möglich.

Technische Daten

Maße 144,9 x 71,8 x 6,4 mm³
Gewicht 144 g
Display IPS-Display mit 13,2 cm (5,2 Zoll) Diagonale, Auflösung 1920 x 1080 Pixel 424 ppi
Kamera Hauptkamera: 13 Megapixel, RGBW, OIS, Autofokus; Frontkamera: 8 Megapixel Doppel-LED-Blitz (2-farbig), Videolicht
Betriebssystem Android 5.0, EMUI 3.1
Prozessor HiSilicon Kirin 930 Octa-Core, 4 x 2.0GHz , 4 x 1.5 GHz
GPU Mali T628
Konnektivität 2G (850/900/1800/1900 MHz) 3G (850/900/1700/1900/2100 MHz) DC-HSDPA+: 42 MBit/s, HSUPA: 5,76 MBit/s, 4G (800/1800/2100/2600 MHz und weitere), LTE Cat4: 150 MBit/s (Download), 50 Mbit/s (Upload), Bluetooth 4.1 (BLE support), NFC
WLAN 802.11 b/g/n (2,4GHz), Hotspot, Wifi Direct
Speicher Intern 3 GB RAM, 16 GB ROM, Extern microSD erweiterbar bis zu 128 GB
Akku Li-Polymer 2.680 mAh, nicht austauschbar
Farben Mystic Champagne, Titanium Grey
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Frank Hess

Nerd, Greek oder oder extrem GamesCom four day Survivor... seit den Anfängen der Bits and Bytes dabei als noch schneller per Hand geschrieben wurde wie Daten über Telefonleitungen zu transportieren. Als noch in Bits und Bytes und nicht mit Mega- und Gigabytes gerechnet wurde. Die Anzahl der darstellbaren Farben interessanter war als die Auflösung, unsere Helden aus Sprites bestanden und nicht aus tausenden Polygonen. Ansonsten Fachinformatiker-Systemintegration aus Leverkusen 44 Jahre jung verh. und Vater

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