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Basic Tutorials Ratgeber: PCs perfekt in Szene gesetzt mit RGB-Beleuchtung

Gigabyte RGB Fusion

Gigabyte bringt mit seiner AORUS-Reihe RGB-LEDs direkt auf ausgewählte Mainboards. Das bedeutet, dass zum Beispiel bereits RAM- oder PCI Express-Steckplätze mit kleinen Leuchtdioden bestückt sind. Dies verstärkt den Leuchteffekt, der ansonsten nur durch bereits installierte RGB-Hardwarekomponenten entsteht. Auch hier lässt sich unterstützte Hardware und Peripherie (Gigabyte bietet auch entsprechende Grafikkarten, Tastaturen, Mäuse, Headsets und Gehäuse an) mit Hilfe der RGB-Fusion-Software synchronisieren. Das zusätzlich erhältliche RGB Fusion SDK erlaubt erweiterte Anpassung – auch im Hinblick auf Drittanbieterhardware.

Biostar Vivid LED

Mit dem VIVID LED DJ, einem Feature auf Hauptplatinen der RACING-Serie und der gleichnamigen Software haben Nutzer die Möglichkeit, Effekte festzulegen – allerdings nur in eingeschränktem Umfang. Die Software ist nicht so ausgereift wie die der Konkurrenz. Auch auf adressierbare RGB-LEDs verzichtet Biostar derzeit noch. Auch wenn sie den RGB-Trend angeführt haben, haben sich sich somit leider von den anderen Herstellern abhängen lassen.

ASRock Polychrome RGB

Besitzer eines kompatiblen ASRock-Mainboards können mit Hilfe von ASRock Polychrome RGB und Polychrome Sync über mitgelieferte Software diverse Einstellungen an der RGB-Beleuchtung vornehmen. Diese reichen von simpler Farbänderung über Effekte, bis hin zur temperatur- und performanceabhängigen Beleuchtung einzelner Hardwarekomponenten. Zu diesen Boards kompatible LED-Komponenten gibt es von Reeven, Ainex, Akasa, Cougar und Silverstone.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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