Peripherie Testberichte

BenQ GV1: Der mobile Mini-Beamer im Test

Beamer sind für gewöhnlich hochgradig unflexibel und schwer zu bedienen. Kaufen wir uns einen Beamer, steht in der Regel eine langwierige Montage an, nach der das Gerät fest an der Decke befestigt ist. Wollen wir es in einem anderen Raum nutzen, stehen wir vor einem Problem, da wir es abmontieren und erneut verbauen müssen. Mit dem GV1 von BenQ soll all das ganz anders sein. Es handelt sich bei diesem Gerät um einen mobilen Beamer, der einfach überall aufgestellt und genutzt werden kann. Ob das Gerät tatsächlich so praktisch ist, wie es zu sein vorgibt, wollten wir testen. Die folgenden Zeilen verraten mehr über den mobilen Beamer.

Einrichtung und Bedienung

Um den Beamer einzurichten, muss die mitgelieferte Fernbedienung verwendet werden. Eine Betriebsanleitung liegt nicht bei, wird jedoch auch nicht benötigt. Sämtliche Schritte, die zur Einrichtung nötig sind, werden grafisch auf dem Beamer dargestellt. Der Nutzer muss also nur noch den dargestellten Schritten folgen.

Im Test gelang uns die Einrichtung in kürzester Zeit absolut problemlos. Updates können installiert werden, sobald der Beamer ins heimische WLAN-Netzwerk eingebunden ist. Ausgestattet ist der Beamer außerdem mit einem Akku, der bis zu drei Stunden lang hält, einem Netzkabel, welches bei Bedarf angeschlossen werden kann, einem Ein-/Aus-Schalter, Lautstärketasten sowie einem Stativgewinde. Wie bei einem mobilen Beamer zu erwarten war, ist das Gerät sehr klein und handlich.

Insgesamt sind Einrichtung und Bedienung dank der grafischen Begleitung kinderleicht und im Handumdrehen erledigt.

Nach der Einrichtung kann die Verbindung mit verschiedenen Geräten – meist kabellos per Knopfdruck – aufgebaut werden. Mehr zu den Anschlüssen und Verbindungsmöglichkeiten finden sich im nächsten Abschnitt unseres Berichts.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.
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