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CES 2019 – Razer HyperSense bringt Vibration in die Peripherie

Neben der Amazon Alexa Integration für Razer Chroma wurde auf der Consumer Electronics Show (CES) 2019 von dem amerikanischen Unternehmen auch die neue Razer HyerSense-Technologie vorgestellt, die Eingabegeräte vibrieren lässt und so Spielern neben visuellen und akustischen Rückmeldungen auch ein haptisches Feedback gibt.

Während der Messe hat Razer ein Beispielsetup gezeigt, dass aus einem Razer Nari Ultimate Headset, einer namentlich nicht genannten Maus und einer Handballenauflage für die Tastatur mit Vibrationsmotoren verfügt. Außerdem hat Razer auch im verwendeten Gaming-Stuhl entsprechende Motoren in der Rückenlehne verbaut. Die Vibration orintiert sich am Klang der Spiele. Dank der Synchronisierung über die HyperSense-Plattform sind die Effekte auf allen verwendeten Geräten gleich. Razer möchte so ein 360- Grad-Erlebnis realisieren, dessen Immersion deutlich über der von bisherigen Spielerlebnissen liegen soll.

Neben den Umweg über den Klang zur Ansteuerung der Vibrationsmotoren gibt Razer die Funktion auch für Spielentwickler frei, die so selbst neue haptische Effekte für ihre Neuentwicklungen implementieren können. Aktuell arbeitet id Software, die zum Beispiel für Hits wie Quake verantwortlich sind, an der Entwicklung erster Effekte. Entwickelt wurde die Technologie gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Lofelt, das auf die Verarbeitung von haptischen Signalen spezialisiert ist. Der auf der Messe gezeigt Stuhl wurde in Zusammenarbeit mit dem kanadischen Unternehmen SubPac entwickelt.

Die erste Hardware die Razer HyperSense enthält ist das Nari Ultimate Headset, das das Audiosignal in Vibrationseffekte umwandelt. Neben Spielen kann die Funktion auch bei Filmen genutzt werden.

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