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CES 2020: Acer erweitert ConceptD Produktpalette

Acer hat seit einiger Zeit eine Creator-Produktlinie namens ConceptD am Start, die sie mit neuen Produkten nun erweitern möchte. Konkret handelt es sich dabei um zwei Convertibles und eine leistungsstarke Workstation. Die beiden 2-in-1-Laptops sind mit dem CES 2020 Innovation Award ausgezeichnet und die ersten Geräte der ConceptD 7 Ezel-Serie mit dem neuen Ezel-Scharnier für fünf verschiedene Nutzungsmodi. Sie sind also auf andere Art und Weise klappbar, als man es von den Surface Pros zum Beispiel kennt. Sie sollen so vor allem Kreative unterstützen, beim Zusammenzuarbeiten, Ideen austauschen und Umzusetzen. Die fünf verschiedenen Nutzungsmodi der Geräte machen sie zum wahren allround Talent:

Notebook-Mode: Für die Nutzung als klassisches Notebook.
Tablet-Mode: Das Display wird flach auf die Tastatur gelegt zur Nutzung als Tablet.
Floating-Mode: Das Display schwebt über der Tastatur zur kombinierten Nutzung von Touch- und Tastatur-Eingabe.
Stand-Mode: Das Display steht angewinkelt über der Tastatur für eine optimale Position zum Skizzieren mit dem Wacom EMR Stift.
Display-Mode: Das Display wird auf die andere Seite geklappt, um Inhalte besser mit anderen Teilen zu können.

Viel Leistung für Kreative

Die neuen Convertibles nennen sich ConceptD 7 Ezel Pro und ConceptD 7 Ezel. Beide Geräte überzeugen mit einem 15,6 Zoll großen 4K-IPS-Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Die Displays sind aus Gorilla Glass 6 gefertigt und verfügen über eine Blendschutz-Beschichtung, sodass Grafiken auch im Freien oder bei heller Beleuchtung auf dem Display gut zu erkennen sind.

Die maximale Helligkeit beträgt 400 Nits und die Displays verfügen über eine integrierte Farbkorrektur, die sicherstellt, dass die Farben originalgetreu dargestellt werden. So soll eine 100 prozentige Abdeckung des Adobe RGB-Farbraums und eine Farbgenauigkeit von Delta E <2 gewährleistet werden. Über die Maske der ConceptD Palette lassen sich Farbprofile und Systemeinstellungen einfach anpassen.

Dazu wird ein Wacom EMR-Stift geliefert, der sich präzise steuern lassen und ein natürliches Schreibgefühl auf dem Touchscreen bieten soll. Im Vergleich zu den bisherigen Alternativen der EMR-Stiften, benötigen diese keine Batterie, haben eine kürzere Reaktionszeit sowie höhere Auflösung und können deutlich mehr Druckstufen darstellen.

ConceptD Ezel 7 und Ezel 7 Pro

Beide Convertibles der Ezel 7-Serie haben ein komplett in weiß gehaltenes Gehäuse, das aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung besteht. Sie gelten als schick, robust und einfach zu reinigen. Im Inneren des ConceptD 7 Ezel schlägt ein Intel Core – Prozessor der 10. Generation der H-Serie, der bald erhältlich sein wird. Außerdem wird der neueste NVIDIA-Grafikprozessor, bis zu 32 GB DDR4-Speicher und bis zu 2 TB PCIe-SSDs verbaut sein. Videos sollen so schnell bearbeitet und gerendert oder 3D-Animationen erstellt und in Echtzeit präsentiert werden.

Für Leute, die noch mehr Leistung benötigen, bietet das ConceptD 7 Ezel Pro einen Intel Xeon-Prozessor, NVIDIA Quadro RTX-GPU, ECC-Speicherunterstützung und Windows 10 Pro. Anschlusstechnisch bietet das Gerät zwei ThunderBolt 3-Ports, ein SD-Kartenslot, ein Displayport 1.4 und ein HDMI 2.0-Port.
Die Tastatur weist ein Glas-Touchpad auf und im Ein/Aus-Schalter ist darüber hinaus ein Fingerabdrucksensor integriert, mit dem die Anmeldung via Windows Hello blitzschnell geht. Bei gleichzeitig hoher Rechen- und Grafikleistung läuft das Kühlsystem beider Notebooks mit weniger als 40 dB extrem leise – der Geräuschpegel entspricht in etwa dem einer Bibliothek.

ConceptD 700 – die Workstation für Kreative

Ausgestattet mit einem Intel Xeon E-Prozessor und bis zu NVIDIA Quadro RTX 4000-GPU bringt die elegante Workstation ConceptD 700 alles mit, um den hohen Anforderungen von Filmemachern, Animatoren und AEC-Designern zu genügen. Das Gerät verfügt über bis zu 64 GB 4x DIMM 2.666 MHz DDR4-Speicher, schnelle Speicheroptionen wie On-Board-PCIe M.2 SSD und vier interne Speicherplätze, die sowohl 2,5-Zoll- als auch 3,5-Zoll-Festplatten aufnehmen können.

Die Workstation ist in einem, laut Hersteller, minimalistischen, skandinavischen Design gehalten. Es hat ein weißes Finish, eine Oberseite in Holzoptik und glatte abgerundete Kanten. Das Arbeitspferd kann aber nicht nur gut aussehen, sondern hat sogar Lüftermäßig ordentlich was auf dem Kasten. Denn für anspruchsvolles Design-Rendering ist eine optimale Belüftung unerlässlich. Drei Lüfter saugen deshalb die Luft durch die dreieckig strukturierte Frontblende an und leiten sie durch das Gehäuse.

Außerdem verfügt die Workstation über induktive Ladefläche für Smartphones auf der Oberseite, eine ausfahrbare Headset-Halterung und bietet Platz für ordentliches Kabelmanagement. Über die Nutzeroberfläche der ConceptD Palette kann man unkompliziert die CPU-, GPU- und Speicherauslastung mit einem Zustandsindikator überwachen. Ein integriertes Schloss und Einbruchsalarm schützen das Gerät zudem
vor Diebstahl und unbefugtem Zugriff.

Preise und Verfügbarkeit

Alle Geräte werden in der ersten Jahreshälfte erhältlich sein, doch Preise wurden bisher keine bekanntgegeben.

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Vera Bauer

Ich bin 24 Jahre alt und wohne in der Nähe von Wolfsburg. Hier habe ich mich als Bloggerin und YouTuberin selbstständig gemacht. Technik begleitet mich durch meinen ganzen Alltag - studiert habe ich beispielsweise "Interactive Media Design", ein Studiengang, der Technik und Design miteinander verbindet. Auf meinem YouTube-Kanal nehme ich meine Zuschauer zu Techevents mit und stelle Geräte in kreativen Reviews vor :)

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