Hardware Testberichte

Im Test: Neues Gehäuse des Carbide Series – Corsair SPEC-06

Innenaufbau des Corsair Carbide SPEC-06

Das Corsair Carbide SPEC-06 hat eine sehr angemessene Größe und bietet somit reichlich Platz für ein ordentliches Kabelmanagement. Außerdem ist der Innenbereich sehr offen gestaltet, alles lässt sich gut erreichen. Das trifft natürlich auch auf die Lüfter zu. Diese sind zwar im Innenbereich montiert, dafür lässt sich das Kabel so aber einfacher verstecken. Löblich zu erwähnen sind die Schrauben an der Glasscheibe, die sich mit der Hand entfernen lassen, und die gummigeschützten Kabeldurchführungen. Werkzeuglos können auch die 3,5-Zoll-Datenträger montiert werden.

Für die Hardware bietet das Carbide SPEC-06 eine Menge an Platz. Bei Mainboards bis ATX ist zwar Schluss, Grafikkarten können aber eine Länge von bis zu 370 mm haben, bei den CPU-Kühlern sind es 170 mm Bauhöhe. Durch ein Loch in der Abtrennung vom Netzteilbereich, habt ihr in der Front die Möglichkeit einen Radiator mit einer Größe von 360 mm zu montieren. Das Netzteil kann laut Corsair zwar 180 mm lang sein, durch den begrenzten Platz bis zum Festplattenkäfig würde aber nur ein modulares Netzteil mit dieser Größe Sinn machen, damit die Kabel nicht einfach wahllos hineingestopft werden.

Um genügend Erweiterungsslots braucht ihr euch absolut keine Gedanken machen, mit sieben Stück seid ihr beim Carbide SPEC-06 sehr gut bedient. Wollte ihr eure Grafikkarte noch in Szene setzten möchtet, könnt ihr das ebenso machen, denn es gibt zwei vertikale Slots, damit ihr die Grafikkarte direkt hinter der Glasscheibe platzieren könnt.

Im Testsystem sind ein Ryzen 7 1700 und eine Gigabyte GTX 1060 mit 6GB von Aorus verbaut. Auf dem ASUS PRIME X370-A Mainboard sind 16 GB Arbeitsspeicher von Ballistix gesteckt.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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