Audio Testberichte

Creative iRoar Go im Test – mobiler, kraftvoller Bluetooth-Lautsprecher

Die mobilen Lautsprecher der Roar Serie von Creative sorgen dafür, dass jedes Ausgabegerät einen qualitativ hochwertigen Klang erhält. Somit verfügt ihr nicht nur kabelgebunden per Klinke oder USB, sondern auch per Bluetooth über einen soundstarken Begleiter. Nachdem Creative den Roar, Roar 2, Roar Pro und zuletzt den iRoar auf den Markt brachte, gibt es nun den iRoar Go Bluetooth-Lautsprecher.

Bereits die ersten Roar Lautsprecher bestechen mit einem satten und kraftvollen Klang. Mit dem iRoar Go liefert Creative eine eigene App. Damit könnt ihr zwar keinen unbegrenzten Einfluss auf den Klang nehmen. Allerdings habt ihr die Möglichkeit, neben dem ROAR-Modus und Tera Bass individuelle Equalizer-Einstellungen vorzunehmen. Der iRoar ist somit auch mit 1,5 l etwas größer als sämtliche Vorgängermodelle ausgefallen. Dahingegen punktet der iRoar Go mit 1,0 l Volumen. Mit diesem ist der neue Creative iRoar Go der kleinste Bluetooth-Lautsprecher.

Im Gegensatz zum iRoar sind beim kleinen Creative iRoar Go nicht alle Features vorhanden. Dies betrifft insbesondere aptX als Übertragungsprotokoll oder auch den optischen Eingang. Dafür punktet der Bluetooth-Lautsprecher jedoch mit einem sehr günstigen Preis zwischen 169 € bis 199 €, der etwa nur der Hälfte des iRoar entspricht.

Technische Daten

Produktname:Creative iRoar Go
Gewicht810 g
Maße54 mm x 192 mm x 97 mm

Länge USB-Kabel: 0,7 m

AkkuLithium-Ionen, 5200 mAh
Akku-Laufzeit12 Stunden
AusführungBi-amplified Design
BluetoothVersion 4.2
FarbeSchwarz
NFCunterstützt NFC
SteckertypAUX-Eingang, Bluetooth, USB
Unterstützte Bluetooth-ProfileA2DP, AVRCP, HFP
Unterstützte CodecsAAC, SBC

Im Lieferumfang enthalten sind neben den Creative iRoar Go ein austauschbarer Netzstecker, das Benutzerhandbuch, ein Mikrofonadapter (3,5 mm), eine Micro-USB-Kabel sowie das Netzteil.

Creative iRoar Go Zubehör
Creative iRoar Go Zubehör
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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin und arbeite bei Caseking.

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