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Dell XPS 13 (9300) Notebook erhält 16:10-Display und Ice Lake Prozessoren

Im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES) 2020 hat Dell nach rund zwei Jahren das Design des XPS 13 Ultrabooks überarbeitet. Die charakteristischen besonders schmalen Displayränder wurden nochmals dünner und sorgen nun für eine Screen-to-Body-Ratio von 91,5 Prozent. Trotzdem hat es Dell geschafft oberhalb des neuen 13,4-Zoll große Bildschirm beim XPS 13 (9300) im 16:10 Format eine 720p Webcam zu integrieren. Außerdem wurden die Tastatur und das Touchpad vergrößert und die Prozessoren wurden auf die Intel Ice Lake Generation aktualisiert.

Leider wurden im Zuge der Aktualisierung, die das ohnehin schon kompakte Notebook nochmals verkleinert hat, auch Anschlüsse entfernt. USB 3.1 Typ C wurde komplett gestrichen, externe Hardware kann daher nur noch über zwei Thunderbolt 3 und eine Kopfhörerbuchse angeschlossen werden. Außerdem ist ein microSD-Kartenleser verbaut.

Höhere Auflösungen beim Dell XPS 13 (9300)

Der 16:10 Bildschirm des Dell XPS 13 (9300) ist bereits aus dem 2-in-1 Notebook XPS 13 (7390) bekannt. Die Auflösung des 13,4-Zoll Displays beträgt 1.920 x 1.200 Pixel, optional sind 3.840 x 2.400 Pixel in der UHD-Variante erhältlich. Das Full-HD-Display bietet eine maximale Helligkeit von 500 cd/m², eine hundertprozentige Abdeckung des sRGB-Farbraums, ein Kontrastverhältnis von 1.800:1 sowie eine optionale Touchfunktion. Die UHD-Version ist darüber hinaus DisplayHDR-400 zertifiziert und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 90 Prozent ab. Dafür fällt das Kontrastverhältnis mit 1500:1 etwas geringer aus.

Neue Intel Ice Lake U CPUs

Anstatt wie beim XPS 13 (9380) auf Comet Lake Prozessoren von Intel zu setzen, verbaut Dell beim XPS 13 (9300) Prozessoren der Intel Ice Lake U Baureihe. Erhältlich ist der Core i3-1005G1 (2 Kerne, 4 Threads, 1,20 GHz Basistakt, 3,40 GHz Turbotakt), der Core i5-1035G1 (4 Kerne, 8 Threads, 1,0 GHz Basistakt, 3,60 GHz Turbotakt) sowie der Core i7-1065G7 (4 Kerne, 8 Threads, 1,3 GHz Basistakt, 3,90 GHz Turbotakt). In der teuersten Ausstattungsvariante sind außerdem 32 GB Arbeitsspeicher und 2 TB SSD Kapazität verbaut. Bisher konnten in Deutschland nur 16 GB RAM und 1 TB SSD Speicherplatz bestellt werden, während Kunden in den USA schon vorher zu 2 TB greifen konnten.

Die Kapazität des Akkus bleibt unverändert bei 52 Wh und soll so Strom für bis zu 19 Stunden Nutzung liefern. Das UHD-Display reduziert die Akkulaufzeit jedoch deutlich.

Auf den Markt kommen die Dell XPS 13 (9300) Notebooks in Deutschland schon am 7. Januar. Die Preise sind allerdings noch nicht bekannt. In den USA verlangt Dell für die Basisversion des Notebooks 999,99 Dollar zuzüglich Umsatzsteuer. Neben den Geräten mit Windows 10 Home und Pro erscheint am 4. Februar auch noch die sogenannte Developer Edition mit Ubuntu 18.04, die in den USA ab 1.199 Dollar auf den Markt kommen wird.

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