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Die besten 5 VPN-Apps für iOS & Android

Ein Virtual Private Network (VPN) gehört mittlerweile für viele zur Grundausstattung, wenn man sich in die Weiten des World Wide Webs wagt. Schließlich sorgt dieser praktische Helfer nicht nur für einen zuverlässigen Datenschutz. Obendrein freuen sich Streaming-Fans bei einigen Anbietern über ein besonders praktisches Features. So unterliegt man bei Nutzung des passenden Dienstes keinen nervigen Länderbeschränkungen mehr. Das bedeutet, dass du auch im Urlaub im Ausland die Inhalte streamen kannst, die eigentlich nur in Deutschland verfügbar sind – und umgekehrt. Dies gilt nicht nur am PC, sondern auch auf dem Smartphone und Tablet. Ein Blick auf den Markt der VPN-Anbieter macht deutlich, dass man eine große Auswahl vorfindet. Damit du beim Dschungel der unterschiedlichen VPNs den Durchblick behältst, stellen wir dir fünf der besten VPN-Apps vor.

NordVPN (iOS/Android)

Einer der bekanntesten VPN-Anbieter ist NordVPN. Grund für die Bekannt- und Beliebtheit des Dienstes ist unter anderem der schiere Umfang. Insgesamt bietet dir NordVPN über 5.100 Server, die über 59 Länder verteilt sind. Dabei verspricht der Service eine zuverlässige Verbindung, die nicht nur schnell, sondern auch sicher ist. NordVPN ist nicht nur auf Windows-PCs, Mac oder Linux verfügbar. Auch auf iOS- und Android-Geräten kannst du den praktischen Dienst nutzen. Dabei reicht ein Abo aus, um auf bis zu sechs verschiedenen Geräten NordVPN nutzen zu können. Der größte Vorteil des Anbieters schlägt sich in der Anonymisierung des eigenen Aufenthaltsortes nieder. So lassen sich Dienste standortunabhängig nutzen. Vor allem beim Streaming von regional-exklusiven Filmen und Serien erweist sich dies als tolles Feature.

Bild: Apple App Store

Datenschutz steht dabei ganz offensichtlich im Fokus der Entwickler. Dank der „Kill-Switch-Technologie“ sind deine Daten stets zuverlässig geschützt. Die Preise für NordVPN fallen je nach Paket unterschiedlich aus. Wer sich für das Monatspaket entscheidet, muss mit 9,56 Euro im Monat rechnen. Weitaus günstiger fährt man mit dem Jahrespaket. Hier kommt man auf einen Monatspreis von 3,93 Euro. Die wenigsten Kosten hat man, wenn man NordVPN gleich im Zweijahres-Abo abonniert. Dann zahlt man lediglich 2,97 Euro im Monat. Mit Abschluss eines Abos beim VPN-Dienst geht man außerdem kein großes Risiko ein. Schließlich kannst du NordVPN für 30 Tage mit Geld-zurück-Garantie ausprobieren. Außerdem gibt es regelmäßig attraktive Angebote bei NordVPN. Auf der Webseite des Anbieters kannst du dir ein Abo deiner Wahl sichern.

CyberGhost VPN (iOS/Android)

Mit einer noch größeren Auswahl an verfügbaren Servern kann der nächste Anbieter punkten. Bei CyberGhost VPN erhältst du Zugriff auf mehr als 6.200 Server, die sich in über 89 Länder befinden. Deine Internetverbindung zum jeweiligen Server deiner Wahl ist dank 256 Bit AES-Verschlüsselung stets bestens abgesichert. Auch CyberGhost lässt sich auf Windows-PC, MacOS, Linux, iOS und Android nutzen. Dabei kannst du den Service auf bis zu sieben unterschiedlichen Geräten nutzen – und das zeitgleich. Besonders punkten möchte der Anbieter in den Bereichen Privatsphäre und Datenschutz.

Bild: Apple App Store

In welchem Bereich man hingegen Abstriche machen muss, ist die Download-Geschwindigkeit. Hier haben andere Anbieter wie NordVPN die Nase vorn. Auch preislich befindet sich CyberGhost VPN hinter NordVPN. Im Monatsabo muss man 11,99 Euro im Monat zahlen. Dank der 14-tägigen Geld-zurück-Garantie kauft man hier nicht die Katze im Sack. Günstiger wird es im sechsmonatigen Abo (7,99 Euro mtl.) und dem 18-monatigen Abo (2,75 Euro). Bei den beiden längeren Abonnements erhältst du sogar eine Geld-zurück-Garantie von 45 Tagen. Auf der Webseite des Anbieters kannst du dir ein Abo deiner Wahl sichern.

Hide My Ass VPN (iOS/Android)

Die größte Ländervielfalt bietet der nächste Anbieter. Bei Hide My Ass VPN (kurz: HMA) kannst du auf Server in insgesamt 190 Ländern zugreifen. Während die Vielfalt verfügbarer Länder beeindruckend ist, ist die Download-Geschwindigkeit leider alles andere als beeindruckend. Wer jedoch nicht allzu viel hochauflösenden Inhalt streamt, wird mit der Geschwindigkeit immer noch mehr als zufrieden sein. Große Plus-Punkte hat Hide My Ass VPN allerdings in den Bereichen Datenschutz und Sicherheit. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die IP-Adresse anonym bleibt. Auch dieser Anbieter setzt in Sachen Verschlüsselung auf 256 Bit AES. Besser geht es derzeit nicht. Eine Begrenzung der Geräte-Anzahl gibt es bei Hide My Ass VPN nicht. Die Verbindung zu dem Dienst ist zeitgleich mit fünf Geräten möglich.

Bild: Apple App Store

Auch HMA kannst du zunächst einmal ohne Risiko ausprobieren. So bietet auch HMA eine Geld-zurück-Garantie von insgesamt 30 Tagen. Wer in dieser Probezeit bemerkt, dass es nicht der passende Dienst ist, kann problemlos kündigen. Bereits entrichtete Kosten bekommst du dann selbstverständlich zurückerstattet. Wer sich für ein Ein-Jahres-Abo entscheidet, muss monatlich 5,99 Euro aufbringen. Der Preis sinkt beim Zwei-Jahres-Abo auf 3,99 Euro monatlich. Den niedrigsten Monatspreis mit 2,99 Euro bekommst du beim Drei-Jahres-Abo. Auf der Webseite des Anbieters kannst du dir ein Abo deiner Wahl sichern.

ZenMate VPN (iOS/Android)

Mit ZenMate VPN kannst du auf insgesamt 74 Serverstandorte zugreifen. Damit bietet der Anbieter zwar keine ausgezeichnete, aber eine immer noch gute Abdeckung. Die Installation des Dienstes ist auf einer unbegrenzten Anzahl von Geräten möglich. Dabei lässt sich ZenMate auf Windows-PC, MacOS, Linux, Android und iOS installieren. Ein besonderer Plus-Punkt des VPNs ist die sogenannte No-Logs-Richtlinie. Auch der Download-Speed von ZenMate kann sich sehen lassen. Die sichere Kill-Switch-Technologie sorgt dafür, dass deine Internetverbindung automatisch getrennt wird, wenn die Anonymität nicht mehr gewährleistet werden kann.

Bild: Apple App Store

Den Service gibt es in drei unterschiedlichen Abo-Modellen. So kann man ZenMate in der kürzesten Version für einen Monat nutzen. Dann fallen monatliche Kosten von 10,99 Euro an. Das Halbjahres-Abo schlägt mit Kosten von 5,39 Euro im Monat zu Buche. Am günstigsten sind die Monatskosten im Abo mit einer Dauer von 18 Monaten. Hier fallen 2,22 Euro monatlich an. Die Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen sorgt dafür, dass du keine Risiken eingehen musst. Auf der Webseite des Anbieters kannst du dir ein Abo deiner Wahl sichern.

ExpressVPN (iOS/Android)

Der Anbieter ExpressVPN bietet dir Zugriff auf mehr als 3.000 Server, die auf über 94 unterschiedliche Länder verteilt sind. Verfügbar ist der Service auf Windows-PC, macOS, Linux, Android und iOS. Besonders positiv finden wir, dass ExpressVPN auf eine nutzerfreundliche Oberfläche setzt. Dies ermöglicht eine unkomplizierte Navigation. Sicherheit bietet die 256 Bit AES-Verschlüsselung. Darüber hinaus sorgt der Dienst dafür, dass weder IP-Adressen, noch der Browser-Verlauf oder andere Kern-Informationen einer Internetsitzung aufgezeichnet werden.

Bild: Apple App Store

Auch hier gibt es unterschiedliche Abo-Modelle. Am kürzesten ist das Monats-Abo. Hier fallen monatlich 11,68 an. Wer sich für ein Abo mit der Dauer von sechs Monaten entscheidet, zahlt monatlich 9,01 Euro. Das Jahresabo kostet im Monat 7,51 Euro. Damit gehört ExpressVPN zu den teureren Anbietern auf dem Markt. Wer den Dienst erst einmal ausprobieren möchte, kann dies ohne Kostenrisiko tun. Auch hier gibt es eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen. Auf der Webseite des Anbieters kannst du dir ein Abo deiner Wahl sichern.

Fazit: Ein Anbieter hat die Nase vorn

Wie du siehst, gibt es mittlerweile eine umfangreiche Auswahl unterschiedlicher VPN-Dienste. Obwohl viele der Anbieter in den wichtigsten Punkten wie Datenschutz, Anonymität und Geschwindigkeit überzeugen können, kann man einen Anbieter durchaus als Platzhirsch bezeichnen. Der Service NordVPN ist ein Anbieter, der in vielen unterschiedlichen Punkten überzeugt. Neben der umfangreichen Auswahl unterschiedlicher Standorte profitierst du hier auch von hohen Geschwindigkeiten und einer bestmöglichen Sicherheit.

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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