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Die besten Dating-Apps

War es früher noch alternativlos, Bekanntschaften in der Bar, dem Club oder auf einer Party zu machen, so sieht dies in unserem modernen Zeitalter anders aus. Der Wandel begann mit Online-Anbietern wie Friendscout, Partnership & Co. Diese sind allerdings vornehmlich nur bei älteren Menschen beliebt. Unter jungen Menschen sind Dating-Apps fürs Smartphone viel beliebter. Dank Applikationen wie Tinder, Lovoo und weiteren können bequem per iPhone oder Android-Phone Kontakte geknüpft werden. Allerdings ist Dating-App nicht gleich Dating-App. Ich habe einmal einen Blick auf die verschiedenen Anbieter geworfen.  

Online-Dating ist massentauglich geworden

Während das Kennenlernen über Internet vor ein paar Jahren noch müde belächelt wurde, ist es inzwischen nicht mehr aus dem Alltag hinweg zu denken. Dies liegt in aller erster Linie an der bequemen Funktionsweise entsprechender Apps. Man sieht sich die unterschiedlichsten Personen aus der Nähe an und kann sich mit einem einfachen „Swipe“ für oder gegen eine Kontaktaufnahme entscheiden. 

Für jeden das Passende

Natürlich sucht nicht jeder die große Liebe, sondern befindet sich schlicht auf der Suche nach etwas Zweisamkeit. Da es mittlerweile viele unterschiedliche Apps gibt, findet hier jeder das passende. Von einem abenteuerlichen Liebesspiel bis hin zur großen Liebe ist alles möglich. Wichtig ist jedoch, dass man sich für die App entscheidet, die bei der Zielsuche Unterstützung leistet. 

Die Top 3 der Datings-Apps

Waren es zu Beginn des Trends einige wenige Dating-Apps, so wird der Markt zunehmend von neuen Anbietern überschwemmt. Dies bringt jedoch einen großen Vorteil mit sich: Singles haben jede Menge Möglichkeiten, die unterschiedlichen Anbieter einmal auszuprobieren. So kann man seinen persönlichen Favoriten erarbeiten. Wir nehmen euch die Arbeit ab und haben im Folgenden die drei besten Dating-Apps aufgelistet.

Tinder: Der Klassiker

Mit Tinder ging der Boom der Dating-Apps so richtig los. Zu Beginn der 2010er Jahre öffnete die Applikation einen völlig neuen Markt. Tinder tat nichts Geringeres als altbackene Online-Partnerbörsen abzulösen. Allen voran der unkomplizierte Umgang mit der App überzeugte den Großteil der User. Tinder setzt auf einfache Wischbewegungen (Swipes). Wer nach rechts wischt, dem sagt die Person zu. Wer hingegen nach links wischt, hat kein Interesse an einem Kennenlernen. Entscheidungsgrundlage sind die Bilder der Person sowie ein entsprechender Text mit persönlichen Informationen.

Tinder ist im Grunde eine kostenlose Dating-App. Es gibt jedoch auch Premiumfunktionen, die mit Kosten verbunden sind. Hierzu zählen beispielsweise das sogenannte Super-Like und das Zurückspulen. In der Regel sind alle 12 Stunden etwa 100 Likes möglich. Sollte man diese Begrenzung aufheben wollen, ist dies ebenfalls gegen Zahlung zusätzlicher Kosten möglich. Allerdings stellt sich im Praxistest heraus, dass die kostenlosen Funktionen von Tinder mehr als ausreichend sind. Mithin stellt sich die App als faires Angebot dar. Darüber hinaus ist es sehr lobenswert, dass Fake-Profile mittlerweile der Seltenheit angehören. Nicht ohne Grund ist Tinder nach wie vor der Marktführer.

Lovoo: Ein ernst zu nehmender Kontrahent?

Auf den ersten Blick bietet Lovoo die gleichen Funktionen wie Tinder. Dabei setzt auch diese Dating-App auf unkomplizierte Wischgesten. Allerdings erweitert Lovoo die Funktionen von Tinder noch um einige spannende Features. Allen voran der Radar, welcher passende Nutzer in unmittelbarer Umgebung anzeigt, hebt die App vom großen Konkurrenten ab. Darüber hinaus kann über Lovoo gestreamt werden. Diese beiden Alleinstellungsmerkmale haben dafür gesorgt, dass auch Lovoo viele aktive Nutzer für sich gewinnen konnte. 

Allerdings bringt Lovoo auch einen großen Nachteil mit sich. Die regelmäßigen Benachrichtungen der App können den Nutzer nach einiger Zeit nerven. Leider betreffen diese Benachrichtigungen nicht nur Kontaktversuche anderer Nutzer, sondern auch Werbung für Dienste wie die kostenpflichtige Möglichkeit zur Vorschau. Darüber hinaus bietet Lovoo weitaus mehr Services, die mit Kosten verbunden sind. Neben viel Werbung und kostspieligen Zusatzfeatures verärgert einige auch die Begrenzung auf maximal 30 Likes pro Tag. Hinzu kommt störende Werbung. Wer die Werbung vermeiden möchte, kann den bequemen Weg gehen und sich für eine Premium-Mitgliedschaft entscheiden.

Badoo: internationales Flirten

Auch Badoo behält das Grundkonzept von Tinder bei. Hier wird ebenfalls auf das klassische Wischen gesetzt. Außerdem unterstützt auch diese Dating-App die von Lovoo bekannten Features wie einen Radar oder einen Livestream. Auch bei Badoo gibt es Premiumfunktionen, die den User zusätzliches Geld kosten. Allerdings wirken sie hier nicht so nervig wie bei Lovoo. Badoo erreicht hier einen guten Kompromiss zwischen Aufmerksammachen und in Ruhe lassen. 

Doch der Service hat auch ein paar Eigenheiten zu bieten. So führte Badoo eine Beliebtheitsskala ein, die zeigt, wie häufig ein Profil bei fremden Usern angezeigt wird. Des weiteren trifft man hier auf ein weitaus internationaleres Publikum. Auch das Design kann überzeugen. Es orientiert sich mehr an Tinder und ist nicht so unaufgeräumt wie das von Lovoo. Mit den Features wie der Beliebtheitsskala gehen aber auch einige Fragen einher. Es wirkt fast so als habe diese zur Folge, dass man weniger Kontakte als normal angezeigt bekommt. 

Bumble: Frauen an die Macht

Auch Bumble wirkt auf den ersten Blick wie die drei zuvor vorgestellten Dating-Apps. Doch der Schein kann trügen. So hat Bumble einen spannenden Kniff in der Hinterhand. Sollte es zu einem sogenannten „Match“ kommen, erhält nur die Frau die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Damit bleibt dem männlichen Part nur das Warten. Wenn die Frau nicht rechtzeitig antwortet, verfällt das Match jedoch. Die Frau hat insgesamt 24 Stunden Zeit, um Kontakt aufzunehmen.

Beliebt ist die App vor allem im Ausland. Dies erkennt man daran, dass auch viele internationale User in der App aktiv sind. Bei den Bezahlmodellen orientiert sich Bumble am großen Bruder Tinder. So bietet ein Premium-Abonnement zwar praktische Vorteile, sie ist aber in Regel nicht notwendig, um die App effektiv nutzen zu können.

Das Fazit

Wer auf der Suche nach einer geeigneten Dating-App ist, kommt um die oben genannten Applikationen nicht umhin. Wie bei so vielen Dingen ist es auch hier Geschmackssache, wofür man sich entscheidet. Entscheidungsgrundlage sollten hierbei die Features sein. Wer eine Dating-App ohne viel Schnick Schnack möchte, ist bei Tinder und Bumble genau richtig. Sollte man jedoch besondere Features wie Streamingmöglichkeiten haben wollen, können auch Lovoo und Badoo interessant sein. Allerding muss man dann mit einem teilweise überladenen Design und nerviger Werbung leben.

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Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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