Hardware Testberichte

Die bunte Alseye Xtreme X240 AiO im Test

Die Montage und der Einbau

Für die Montage der mitgelieferten RGB-Lüfter müssen an den Seiten dieser jeweils eine Kappe entfernt werden. Darunter können die beigefügten Schrauben zum Radiator montiert werden.

Nach dem Zusammenbau des Radiators ging es mit dem ungewohnt großen CPU-Block weiter. Vorab ist keine Halterung vormontiert. Zur Auswahl stehen ein AMD- und ein Intel-Bracket. Beide sind einfach in den Block hineinschiebbar.

Pumpengehäuse mit Befestigungsbracket
Pumpengehäuse mit Befestigungsbracket

Als nächstes muss die Backplate am Mainboard angebracht werden. Diese ist aber mit etwas Fummelei schnell montiert. Das anschließende Befestigen des CPU-Blocks und des Radiators verlief ohne weitere Probleme.

Abschließend muss nur noch die Verkabelung erfolgen. Dazu sollte die mitgelieferte Controllerbox genutzt werden.

Steuerung
Steuerung

Der Controller erlaubt das Anschließen von bis zu zehn 5-Pin-LED-Elementen oder -Lüftern. Normalerweise besitzen Lüfter eher einen 3-, 4- oder 6-Pin-Anschluss. Strom wird über ein SATA-Kabel bezogen. Die Steuerung an sich erfolgt über die im Zubehör befindliche Fernbedienung.

Beleuchtung

Durch die RGB-Lüfter und den beleuchteten CPU-Block bietet Alseye eine umfassende RGB-Beleuchtung. Überraschenderweise ist auch der Controller beleuchtet.

Über die Fernbedienung kann neben der Geschwindigkeit der Lüfter auch die RGB-Beleuchtung umfassend konfiguriert werden. Beispielsweise können neben der dauerhaften Beleuchtung einer Farbe verschiedene Effekte ausgewählt werden. Die Effektgeschwindigkeit als auch die Helligkeit ist regulierbar. Zudem kann die Beleuchtung auch deaktiviert werden.

Aufgrund der Konfigurationsmöglichkeiten kann die Auswahl der persönlichen Beleuchtung für manch einen sicherlich länger dauern als die Montage der AiO.

Kühlleistung und Lautstärke

Nachdem die AiO zusammengebaut, montiert und die Beleuchtung konfiguriert wurde, stellt sich die Frage: wie schlägt sich der Xtreme X240 im Alltag?

Bereits beim ersten Anlaufen der Lüfter wird deren Präsenz deutlich. Diese ist glücklicherweise aber etwas reduzierbar. Aber selbst auf der niedrigst einstellbaren Stufe sind diese noch deutlich zu hören. Die Pumpe ist im Betrieb aufgrund der Lüfter nicht hörbar.

Die Lautstärke lässt vermuten, dass die Temperaturen dadurch auf einem guten Niveau sein könnten. In unserem Test mit Prime und einem nicht übertakteten Intel i5-2500K konnten Temperaturen von ca. 75°C festgestellt werden. Im Alltag sind Temperaturen bei Volllast von 60-68°C realistischer. Hier haben wir uns etwas mehr erwartet. Die erneute Erhöhung der Lüftergeschwindigkeit verbessert die Temperaturen um 1-3°C.

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