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Eine Website mit WordPress erstellen: Tipps & Tricks

Eine professionelle Website ist für jede Firma, jedes Unternehmen und mittlerweile auch für jeden Verein absolute Pflicht. In diesem Artikel möchte ich dir einen roten Faden an die Hand geben und dir zeigen, wie du bei der Erstellung einer Internetseite vorgehen kannst.

Tools und Softwarelösungen dafür gibt es ja sehr viele. Welches dieser sogenannten Content Management Systeme hat die Nase vorn.

Meine Empfehlung: WordPress

Mit WordPress kannst du eine Website, einen Blog oder auch ein Shopsystem erstellen. Dieses Content Management System ist sehr flexibel und gleichzeitig absolut einfach zu bedienen.

Hilfreiche Schritt für Schritt Anleitungen für WordPress findest du bei Oliver Pfeil. Er ist absoluter Experte in diesem Gebiet.

Hier ein paar Vorteile von WordPress:

  • Der Einstieg in WordPress ist einfach und daher auch bei Anfängern sehr beliebt.
  • Die Software kannst du bei jedem Hostinganbieter verwenden und bist damit nicht an einen Anbieter gebunden.
  • Du kannst WordPress kostenlos aus dem Internet herunterladen.
  • Dank regelmäßiger Updates bist du immer auf dem aktuellen Stand der Technik.
  • Mit Plugins kannst du zusätzliche Funktionen kinderleicht integrieren.
  • Du kannst aus hunderten Designvorlagen wählen.

Vorplanung beim Erstellen einer Website

Viele legen voller Tatendrang einfach darauf los. Das funktioniert natürlich auch, ist aber nicht besonders effektiv. Ich empfehle dir, dass du dir vorab ein paar Gedanken machst.

  • Was ist das Ziel deiner Website und was möchtest du damit erreichen?
  • Welche Informationen möchtest du auf deiner Seite veröffentlichen?
  • Wie soll die Struktur (Menü) aufgebaut sein?
  • Möchtest du deine Internetseite selbst erstellen?
  • Welche Marketingstrategien wirst du nach Fertigstellung nutzen?

Je mehr du dir darüber im Klaren bist, wie die fertige Website aussehen soll, umso zielgerichteter kannst du die einzelnen Schritte durchführen.

7 Schritte zu deiner Website

Jetzt möchte ich dir die 7 wichtigsten Schritte zeigen und dir ein paar Tipps dazu geben:

1) Website selbst erstellen oder erstellen lassen

Du hast die freie Wahl und kannst deine Website entweder selbst erstellen oder durch einen Profi erstellen lassen. Dank WordPress ist es für jeden der sich ein wenig mit der Thematik beschäftigt möglich, eine Website damit zu erstellen.

Die entscheidende Frage dazu lautet: Möchtest du dich damit beschäftigen und hast du Lust darauf?

Ein entscheidender Vorteil dabei ist natürlich, dass du selbst das KnowHow hast und für die Pflege und Aktualisierung keine externe Hilfe benötigst.

2) WordPress oder ein anderes System

Die nächste Entscheidung liegt darin, ob du WordPress oder ein anderes CMS verwenden möchtest. Meine Empfehlung ist WordPress, die Vorteile dazu habe ich dir oben ja bereits genannt.

3) Hosting und Domain

Grundvoraussetzung ist ein Hostingpaket und eine Domain. Die Domain ist die Internetadresse, unter der deine Website in Zukunft erreichbar ist. Das Hostingpaket stellt dir den Online-Speicherplatz und die technischen Voraussetzungen zur Verfügung.

Es gibt viele Hostinganbieter zur Auswahl. Ich empfehle dir einen Anbieter, der seine Server in dem Land hat, in dem du hauptsächlich aktiv bist.

4) Installation und Grundeinrichtung

Als nächstes darfst du WordPress installieren. Das ist der einzige etwas komplizierte Aufgabe. Die meisten Hostinganbieter bieten hier zwar eine sogenannte 1-Klick Installation an, die auch in wenigen Minuten vollständig abgeschlossen ist.

Diese Vorgehensweise führt später allerdings gerne mal zu Fehlern. Aus diesem Grund empfehle ich dir, die Installation manuell per Hand durchzuführen.

Nach der Installation kannst du dir einen ersten Überblick über die Software machen und dich durch die einzelnen Menüpunkte klicken. Dabei kannst du gleich die Grundeinstellungen nach deinen Wünschen setzten. Die Bedienung funktioniert über eine visuelle Oberfläche.

5) Erstellung des Inhalts

Das wichtigste neben dem Design ist natürlich dein Inhalt. Um diesen darfst du dich jetzt kümmern. Ich empfehle dir, die gewünschten Seiten zu erstellen. Den Inhalt selbst kannst du jetzt noch leer lassen. Durch das Erstellen der Seiten und des Menüs erstellst du die Struktur und siehst sofort deine Ergebnisse.

Die Inhalte (Texte, Bilder, Links, Videos) auf den einzelnen Seiten kannst du dann Schritt für Schritt ergänzen.

6) Design und Zusatzfunktionen

Der erste Eindruck zählt. Das gilt natürlich auch für deine Website. Es gibt zahlreiche kostenlose und auch kostenpflichtige Themes. Kostenpflichtige Designs bieten in der Regel etwas mehr Funktionen und sind auch besser programmiert.

Wichtig ist, das du ein ansprechendes Design wählst, dass zu dir, deinem Thema und deiner Firma passt.

7) Traffic & Besucher

Nach dem Erstellen deiner Website, solltest du natürlich Werbung dafür betreiben. Ohne Besucher ist deine Website nämlich nicht besonders wertvoll. Je mehr Besucher, umso besser.

Folgendes kannst du unternehmen:

  • Beschäftige dich mit SEO (Suchmaschinenoptimierung).
  • Trage deine Website in lokale oder auch überregionale Branchenbücher ein.
  • Betreibe Social-Media Marketing.
  • Schalte Werbung bei Google oder Facebook.

Weitere Tipps und Tricks

Am Ende des Artikels habe ich noch ein paar Tipps für dich. Vielleicht sind diese ja wertvoll für dich:

  • Weniger ist mehr: Achte darauf, dass deine Website übersichtlich und nicht überladen wirkt.
  • Mehrwert: Langweilige und schlechte Inhalte gibt es genug. Hebe dich von deinen Mitbewerbern ab und sorge für sehr gute Content-Qualität.
  • Lege den Fokus auf Besucher und Marketing: Eine Website zu erstellen, reicht heute leider nicht mehr aus. Es gibt so viele Seiten zu jedem Thema, da geht man schnell in der Masse unter. Betreibe Marketing und sorge für viele Website-Besucher, damit deine Internetseite der helle Stern der Branche ist.
  • Deine Startseite ist ein sehr wichtiges Element: Verzichte auf ein “herzlich willkommen”. Das interessiert heute niemanden mehr. Überzeuge deinen Besucher mit einer knackigen Überschrift, einem Video oder Bild, dass er auf deiner Website genau richtig ist.
  • Optik deiner Inhalte: Sorge dafür, dass deine Inhalte schön strukturiert sind. Nutze dazu Zwischenüberschriften, Absätze und Bilder, damit dein Text leserlich ist. Nichts ist schlimmer als langer Fließtext.

Fazit

Wenn du eine Firma, ein Unternehmen oder einen Verein hast, ist eine Website absolute Pflicht. Die Internetseite ist da Aushängeschild und je besser diese ist, umso mehr Sichtbarkeit und Erfolg wirst du haben.

Was denkst du über das Thema? Hier geht es zu den Kommentaren!

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Dieser Artikel ist ein Advertorial und beinhaltet somit sowohl ein Editorial (redaktionellen Beitrag) als auch ein Advertisement (Werbung).

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