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Elgato Stream Deck im Test: Der Alleskönner für Streamer?

Das Elgato Stream Deck ist sicher vielen Twitch-Streamern und Streaming-Enthusiasten ein Begriff. Das kleine Gadget ist auch schon ein wenig länger auf dem Markt, aber als das „Stream Deck Mini“ veröffentlicht wurde, war es ein Anlass für uns den kleinen Helfer mal selbst auf den Prüfstand zu schicken. Was kann das Ding mit den vielen Displays also und braucht es wirklich jeder Streamer, der etwas von sich hält?

Verarbeitung und Lieferumfang

Karton angekommen und geöffnet, lächeln uns direkt fünf mal drei kleine Displays beziehungsweise die Tasten des Stream Decks an. Neben einer kurzen Anleitung, ziehen wir sonst nur noch das fest verbaute USB-2.0-Kabel sowie eine Halterung aus dem Karton.

Die Verarbeitung des Stream Decks macht trotz einem Kunststoffgehäuse einiges her, auch wenn es nicht sehr hochwertig ist. Der mitgelieferte Standfuß macht hingegen einen eher müden Eindruck. Er ist etwas klapprig und man muss ein bisschen fummeln, um ihn richtig einzustellen. Außerdem ist die Halterung nicht direkt am Stream Deck angebracht, sondern er wird einfach nur hineingelegt. Ist die richtige Position gefunden, bewegt man das Ding eh nicht mehr.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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