PC- & Konsolen-Peripherie

EPOS H3 Hybrid Test: Überzeugendes Allround-Headset, endlich auch kabellos

Im April 2021 stellt EPOS Audio mit dem Gaming-Headset H3 seine erste Eigenentwicklung vor, nachdem vorherigen Produkte noch unter dem Co-Branding EPOS | Sennheiser erschienen. Dabei präsentierte sich das H3 bereits als echtes Allround-Talent, das mit PC, Mac, aktuellen Konsolen und mobilen Geräten gleichermaßen gut zurechtkam. Mit dem EPOS H3 Hybrid steht nun bereits der nahezu baugleiche Quasi-Nachfolger in den Startlöchern, der die wenigen Kritikpunkte am Gaming-Headset konsequent ausmerzt. Unser Test verrät, was das Headset auf dem Kasten hat.

Technische Daten

Bauform Over-Ear
Treiber 40 mm
Frequenzbereich (Kopfhörer) 20 – 20.000 Hz
Empfindlichkeit (Kopfhörer) 116 dBSPL / 1 Vrms @1 kHz​
Konnektivität Bluetooth, USB-C-auf-USB-A, 3,5-mm-Klinkenstecker
Mikrofontyp bidirektional, mit Rauschunterdrückung
Reichweite (Wireless) Circa 15 Meter
Akkulaufzeit Bis zu 37 Stunden
Ladezeit 1,5 Stunden
Gewicht 285 g
Kompatibilität PC, Mac, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox, Nintendo Switch, Smartphone, Tablet
Preis € 179,00*

Lieferumfang

Der Alleskönner EPOS H3 Hybrid kommt, wie auch schon das ursprüngliche Modell, in einem recht unscheinbaren schwarzen Karton daher, der von weißer und petrol-grüner Schrift in Szene gesetzt wird. Im Inneren nimmt das Gaming-Headset in Schaumstoff gebettet Platz. Darunter befindet sich ein kleiner Pappkarton, der den restlichen Lieferumfang beherbergt.

Hier offenbart sich bereits der erste Unterschied zum Quasi-Vorgänger H3, dem der Hersteller lediglich in 3,5-mm-Klinkenkabel (samt der obligatorischen Anleitungen und Sicherheitshinweise) beilegte. Dieses findet sich auch in der Verpackung des EPOS H3 Hybrid, wird allerdings durch ein USB-A-auf-USB-C-Kabel ergänzt.

Hinzu gesellt sich eine runde Plastikkappe, deren Sinn und Zweck sich auf den ersten Blick nicht erschließen lässt. Tatsächlich dient sie dazu, den magnetischen Anschluss für das Mikrofon abzudecken, wenn ihr das Gaming-Headset als reinen Kopfhörer betreiben möchtet. Womit wir dann auch schon bei der nächsten Neuerung wären, denn der Mikrofonarm war beim H3 noch fest verbunden. Jetzt lässt er sich schnell und einfach demontieren, um das H3 Hybrid auch unterwegs als klassischen Kopfhörer zu verwenden.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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