Simon

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Mit dem Ende der Versteigerung der 5G-Lizenzen in Deutschland ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Einführung des 5G-Netzes erreicht. Die vier mitbietenden Firmen hatten sich wochenlang gegenseitig überboten. Nun zahlen sie insgesamt 6,55 Milliarden Euro.
Bei der 5G-Versteigerung, die sich über mehrere Wochen zog, handelt es sich um die bisher längste Mobilfunkversteigerung in Deutschland. Finanziell blieb der Rekord aus dem Jahr 2000 jedoch unangetastet. Das liegt auch daran, dass diesmal vier und nicht wie beim letzten Mal nur drei Bieter teilnahmen. Neben der Telekom, Vodafone und Telefonica war Neueinsteiger Drillisch mit von der Partie. Die Prognosen diverser Experten, die mit einem Erlös zwischen drei und 5,5 Milliarden Euro gerechnet hatten, wurden damit deutlich übertroffen.
Die Bundesnetzagentur, die die 5G-Frequenzen versteigerte, drückte durch ihren Chef Jochen Homann ihre Freude über das Ergebnis der Auktion aus. Homann stellte zudem klar, dass die Frequenzen...

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