Simon

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„Forza Horizon“ ist in der Spieleszene ein Phänomen. Bereits das erste Spiel begeisterte. Es folgten zwei Neuauflagen, die die beinahe perfekte erste Version um kleine Details erweiterten. Nun wurde der vierte Teil der Rennserie veröffentlicht. Der Entwickler Turn 10 Studios stand hier vor allem vor dem Problem, sich an sich selbst messen lassen zu müssen. Die große Gefahr bestand darin, nicht mehr an die eigenen Erfolge heranreichen zu können – oder nur einen langweiligen Abklatsch dessen zu bieten, was man schon vor Jahren bot.
Der große Vorteil in der Entwicklung bestand sicherlich daran, dass „Forza Horizon“ sich nicht an einer echten Rennserie orientiert und nicht sonderlich viel Wert auf ein absolut realistisches Fahrverhalten legt. Schon immer kamen hier vor allem Freizeit-Rennfahrer auf ihre Kosten, die vor allem eines wollten: Geschwindigkeit. Grenzen sind also kein Thema, mit dem Turn 10 Studios sich lange aufhalten musste.
Was sich bereits nach wenigen Sekunden im Spiel...
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