Jens

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Mit Android hat Andy Rubin das am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones und Tablets erfunden. Nach dem großen Erfolg seiner Software, wagte er sich auch daran, neue Hardware zu entwickeln. So erblickte „Essential“ das Licht der Welt. Nun muss sich der IT-Visionär jedoch geschlagen geben. Das Start-up hat nicht nur den Kundensupport beendet, sondern auch die Entwicklung von weiteren Updates wird nicht stattfinden. In Anbetracht des investierten Geldes in Höhe von 300 Mio. USD dürften die vielzähligen Investoren nun sehr enttäuscht sein. 
Andy Rubin fehlte der Fortschritt
Auf der firmeneigenen Webseite von Essential wurden die Kunden darüber informiert, dass das Start-up den Betrieb einstellen wird. Doch wie konnte es dazu kommen, dass Rubin bereits nach nur einem entwickelten Smartphone aufgibt? Er ließ verlauten, dass es ihm am geringen Fortschritt des Unternehmens läge. Seinen Wünschen nach hätten mehr Kraft in die Entwicklung neuer Smartphones gesteckt werden...
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