Steffgen

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Heutzutage sind 500 Euro für ein Handy keine Seltenheit und dennoch kennt jeder Kratzer auf dem Displayglas – womöglich sogar Risse. Zumindest Kratzern kann man mit einer Schutzfolie Herr werden – jedoch verändert sich meist die Haptik, Gleiteigenschaften sind verringert und Blasen unter der Folie verleiden den Anblick.
In den letzten Monaten hat sich ein Angebot deutlich vergrößert – Displayschutz für mobile Hardware in Form von temperiertem Glas. Hier sind Härten von 7-9H [klick] (normale Folie 1-3H) und oleophobe (=fettabweisende) Oberfläche sowie der Hinweis auf besonders leichtes Anbringen Standard.
Was steckt letztlich dahinter? Jeder kennt temperiertes Glas aus der Schulzeit in Form von Reagenzgläsern und die Erfahrung zeigt, dass dieser Werkstoff durchaus haltbar ist. In der Regel erhält man eine solche, meist 0.3 mm starke „Folie“, dann ab 5 Euro zusammen mit alkoholischem...
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