Simon

Administrator
Teammitglied
Wie The Verge berichtet, gab es bei Razer offenbar für rund einen Monat ein Datenleck: Telefonnummern, Mailadressen und Anschriften von Kundinnen und Kunden des Unternehmens waren offen zugänglich. Razer hat das Leck mittlerweile behoben.
Entdeckt wurde das Datenleck durch Volodymyr Diachenko. Aufgrund einer fehlerhaften Konfiguration eines Servers waren Daten, die im Rahmen von Bestellungen angegeben werden mussten, ab dem 18. August offen zugänglich. Von der Panne sollen mehr als 100.000 Menschen betroffen sein. Bis auf die Zahlungsinformationen waren offenbar sämtliche Informationen zu Bestellvorgängen offen einsehbar.
Das Problem ist mittlerweile behoben
Diachenko wandte sich, nachdem er die Sicherheitslücke entdeckt hatte, an Razer. Eigenen Angaben zufolge musste er in einem Zeitraum von drei Wochen mehrere Mails verfassen, um eine Antwort des Unternehmens zu erhalten. In der Antwort, die Diachenko schließlich erhielt, gestand Razer den Fehler bei der Serverkonfiguration ein...

Lese weiter....


 

Oben