Nancy

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Nach dem Schrems II Urteil im Juli diesen Jahres, hat sich Microsoft wohl so einige Gedanken gemacht. Ab sofort will sich der Konzern gegen Anfragen durch die US-Behörden wehren bzw. diese anfechten und im Zweifel Schadensersatz an die Betroffenen leisten.
Nicht für Privatkunden
Die verbesserten Maßnahmen von Microsoft betreffend allerdings nur Firmenkunden und die Kunden aus dem öffentlichen Bereich, Privatkunden sind von den Änderungen ausgenommen. Im Grunde ändert Microsoft den Zugriff zu den Daten. Immer wenn die US-Behörden auf Daten von Microsoft Kunden zugreifen will, will der Konzern dies anfechten. Sollte nun doch ein Zugriff seitens der Behörden erfolgen, werden die Kunden dafür entschädigt. Microsoft sieht dies als Schutzmaßnahme für Kunden, die ihre Daten aus der EU transferieren müssen. Die Änderungen werden ab sofort umgesetzt und in die Verträge aufgenommen. Der Konzern ist davon überzeugt, mit seinen Maßnahmen, dem Datenschutz genüge zu tun. Ein Stopp des...

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