robert

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Laut einem Blogbeitrag von Facebook hat das soziale Netzwerk erneut Nutzerdaten entgegen der eigenen Datenschutzbedingungen des Konzerns an andere Unternehmen übermittelt. Konkret geht es dabei um etwa 5.000 Entwickler, die Nutzerdaten erhalten haben. Eigentlich verfügt Facebook über eine automatische Sperre Informationen, die aktiv werden soll, wenn Nutzer eine App für drei Monate nicht gestartet haben. Wie nun bekannt wurde, hat diese Funktion nicht korrekt gearbeitet und somit App-Entwicklern weiterhin Datenzugriff auch auf inaktive Nutzer ermöglicht.
Die Betreiber der Apps, bei denen Nutzer sich über ihr Facebook-Konto angemeldet hatten, konnten somit Informationen wie das Geburtsdatum, die E-Mail, den Wohnort und die Freundeslisten auslesen. Als Reaktion auf den Cambridge Analytica Skandal, der Millionen Nutzer betraf, sollte dieser Zugang eigentlich...
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