Simon

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Wer an seinem WordPress Theme nur kleine, optische Verschönerungen vornehmen möchte, kann dies schnell und unkompliziert zum Beispiel im Stylesheet (Design > Theme Editor > „style.css“) oder über den integrierten CSS-Editor im Theme Customizer durchführen. Wenn allerdings größere Modifikationen geplant sind, empfiehlt WordPress die Erstellung eines Child Themes.
Ein Child Theme ist – nach Wortlaut von WordPress – ein Theme, das die Funktionalität und das Design seines Parent Themes vererbt bekommt. Es spielt vor allem dann eine Rolle, wenn man viele und aufwändige Modifikationen beim Design oder bei verschiedenen Funktionen machen möchte. Der Grund: Während bei einem Parent Theme alle vorgenommenen Änderungen nach einem Update überschrieben werden, bleiben diese im Child Theme erhalten und werden deshalb auf das aktualisierte Parent Theme übertragen. Würdest du also sämtliche Anpassungen in deinem Parent Theme durchführen, wären diese beim nächsten Update...
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