Simon

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Im Grunde macht ein SSD-Laufwerk immer Sinn, weil es sehr viele Vorteile bietet und die Arbeitsgeschwindigkeit von PCs und Laptops drastisch erhöht. Das lässt sich erwirken, indem man SSDs als Systemplatten nutzt, also das Betriebssystem und alle wichtigen Systemprogramme auf die SSD überträgt bzw. auf ihr installiert. Auf diese Weise wird das System um ein Vielfaches schneller gebootet, was sich entsprechend stark bei Alt-PCs und Laptops bemerkbar macht, die vorher über eine HDD gebootet haben.
Was muss man vorab beachten?
Vorab sollte man unbedingt prüfen, ob das entsprechende Gerät die notwendigen Schnittstellen besitzt (SATA-II oder SATA-III sollte auf jeden Fall gegeben sein), denn mit veralteten Schnittstellen bringt eine SSD wenig bis überhaupt nichts. Folglich sind SSDs auch bei sehr alten Betriebssystemen vor Windows 7 ungeeignet, weil bei diesen wichtige Funktionen für eine SSD fehlen (z. B. der TRIM-Befehl). Rein physisch entscheidet zudem der Platz im Gehäuse...

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