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Gearbest äußert sich zu Datenpanne

Gearbest hat mittlerweile auf die massive Datenpanne, über die wir kürzlich berichteten, reagiert. Laut Aussagen des Online-Händlers soll nun ein öffentlicher Zugriff mehr auf die sensiblen Kundendaten nun nicht mehr möglich sein.

Der chinesische Online-Händler gab ferner bekannt, dass die Panne durch das Abschalten der Firewalls entstanden sein soll. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsteams des Unternehmens soll die Firewalls demnach abgeschaltet und damit den öffentlichen Zugriff auf die Kundendatenbanken des Händlers ermöglicht haben. Was der Grund dafür ist, ist bisher nicht bekannt.

Nach Angaben von Gearbest sind etwa 280.000 Kunden betroffen. Dabei handelt es sich sowohl um Neu- als auch um Bestandskunden, die in der Zeit vom 1. bis zum 15. März eine Bestellung tätigten. Betroffene Nutzer sollen per Mail informiert werden. Außerdem werden Passwörter, die öffentlich sichtbar waren, zurückgesetzt, um Missbrauch vorzubeugen. Abschließend drückte Gearbest sein Bedauern aus und entschuldigte sich für den Zwischenfall. Die gesamte Äußerung kann auf der Facebook-Seite des Händlers eingesehen werden.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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