Mobilgeräte Testberichte

Gigaset GS160: Das neue Einsteiger-Smartphone im Test

Der deutsche Hersteller Gigaset hat mit dem GS160 am Donnerstag sein erstes Einsteiger-Smartphone vorgestellt. Wir haben das Gerät für euch im ausführlichen Test.

Design & Verarbeitung

Das Design des GS160 ist sehr unauffällig, die grau-schwarze Rückseite wirkt jedoch durch eine leichte Strukturierung sehr elegant und fühlt sich gut an. Auch optisch kann sie mit teureren Geräten mithalten. Abgesehen davon merkt man jedoch, dass man es hier mit einem Einsteigermodell zu tun hat: Das Gehäuse besteht komplett aus Plastik. Dieses ist zwar gut verarbeitet, kommt jedoch nicht an die Haptik von Aluminium oder Glas heran. Trotzdem liegt das GS160 gut in der Hand und man gewöhnt sich schnell an das Plastikgehäuse.

Was die Farbauswahl betrifft, lässt Gigaset dem Kunden keine Wahl: Die einzige momentan verfügbare Farbe ist grau-schwarz. Das Smartphone misst 144 mm x 72,3 mm x 9,5 mm und wiegt leichte 139 Gramm. Das 5 Zoll-Display wird zwar durch normales Glas geschützt, soll laut Hersteller jedoch Stürze aus 1,5 m überstehen können. Der On-/Off-Button und die Lautsprecherwippe liegen am rechten Rand des Smartphones. Gerade letztere finde ich jedoch sehr schwammig und die Druckpunkte sind nicht so klar definiert wie bei anderen Herstellern.

Die Rückseite des Gigaset GS160 ist sehr übersichtlich: Wie auch bei Huawei und Google befindet sich ein Fingerabdrucksensor mittig unter der Hauptkamera. Dazwischen sitzt noch ein Blitzlicht, ansonsten befinden sich auf der Rückseite nur das Gigaset-Logo und die Lautsprecherschlitze.

Insgesamt ist die Verarbeitung, bis auf die Lautsprecherwippe, für die einfachen Materialien sehr hochwertig. Das Smartphone liegt gut in der Hand und sieht schick aus, wenn auch sehr dezent.

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Simon Buchholz

Hi, ich bin Simon! Ich bin seit November 2016 bei Basic-Tutorials als Redakteur tätig. Geboren wurde ich 1998 in Celle, Niedersachsen, bin also 18 Jahre alt. Ich studiere Informatik an der Universität zu Lübeck und interessiere mich, wie alle hier, für Technik und Gaming. Meine ersten Kontakte mit Computern und Spielen hatte ich schon sehr früh, angefangen hat alles mit dem PC meiner Eltern und einem Gameboy, der eigentlich meinem Bruder gehörte. Ich bin zwar eher Gelegenheitsspieler, bin aber trotzdem immer auf dem Laufenden und spiele gern den ein oder anderen Shooter oder RPGs. Vor allem für OpenWorld-Titel bin ich immer zu haben. Dass ich Informatik studieren will stand für mich eigentlich immer schon fest. Spätestens aber seit ich mit 11 Jahren angefangen habe, zu programmieren. Seitdem baue ich mein Wissen und meine Fähigkeiten in dem Bereich immer weiter aus. Neben Gaming und Informatik (ja, ich mache mein Hobby zum Beruf) sind meine Hobbies Laufen und Gerätetauchen.

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