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Hitman im Test: Agent 47 mordet wieder

Achtung: Dieses Review bezieht sich NUR auf die erste Episode von Hitman. Reviews zu späteren Episoden folgen bei Release.

47 ist zurück und immer noch eine genau so präzise und tödliche Killermaschine, wie man es von ihm gewohnt ist. Mit Hitman bringt Io-Interaktive die Reihe, um den Mörder mit dem Barcode auf dem Hinterkopf, wieder zurück zu seinen Ursprüngen. Hitman ist ein klassischer Schleichshooter mit knackiger Schwierigkeit, welcher den Fans der Reihe genau das bietet, was sie von einem Hitman Titel erwarten.

Story

Da ich bisher nur die erste der sieben Episoden von Hitman spielen konnte, gibt es über die Story nicht allzu viel zu sagen. 47 ist, wie gewohnt, ein eiskalter Mörder im Auftrag einer undurchsichtigen Organisation, welche ihn in tödlicher Mission um die ganze Welt schickt. Ob sich in den folgenden Episoden noch eine tiefere Story, wie im Vorgänger Absolution entwickelt, ist noch unklar.

Gameplay

Wer schon mal einen Hitman Teil gespielt hat, kennt das Gameplay. Der neue Ableger ist zwar grafisch aufgehübscht, übernimmt aber die altbekannten Mechaniken. Ihr spielt als der eiskalte Auftragskiller 47, welcher an seiner Glatze und dem Barcode auf dem Hinterkopf leicht zu erkennen ist. Bei der Erfüllung eurer Aufträge schleicht ihr in den verschiedensten Verkleidungen durch die Weltgeschichte. Im ersten Kapitel schleicht ihr hauptsächlich Paris, sucht euch eure Opfer und eine Möglichkeit diese unauffällig auszuschalten.

Dabei könnt ihr auf alles in eurer frei begehbaren Umgebung zurückgreifen, um euer Ziel zu erreichen. Ob ihr verschiedene Passanten „verschwinden“ lasst und euch mit ihrer Kleidung zu tarnt, mit verschiedenen zufälligen Morden die ganze Stadt in Aufruhr bringt und Euer Ziel im Trubel heimlich zu erwürgt, oder ganz klassisch eurem Ziel, über eine riesige Distanz, mit einer Sniper den Kopf aushöhlt bleibt euch überlassen. Dabei stellt euch die KI aber einige Beine und macht es euch alles andere als leicht.

Hitman (5)

Wie ihr euer Ziel erreicht bleibt euch selbst überlassen und es gibt auch viele verschiedene Möglichkeiten, welche alle zu einem mehr oder eben weniger elegantem Abschluss der Mission führen. Dadurch haben die einzelnen Missionen des Spiels einen extrem hohen Wiederspielwert und können die durch den Episoden Release etwas zu kurz geratene Dauer des Spiels ein wenig ausgleichen.

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Simon Uhl

Zurzeit bin ich noch Schüler eines Baden-Würtenberger Gymnasiums und mache gerade mein Abitur. Als knapp jüngster Vertreter unseres Teams war meine erste Gaming Erfahrung wohl der Gamboy advance mit Pokemon Feuer Rot. Seitdem hab ich mich über den Nintendo DS, die Playsation 2, die Wii und die Playstation 3 bis zum PC durch alle Gaming Generationen Durchgezockt.

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