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¡Hola! – Die besten Apps zum Spanisch-Lernen (iOS & Android)

ConjuGato (iOS/Android)

Wer sich an seinen Sprachunterricht in der Schule/Uni zurückerinnert oder gerade selbigen durchlebt kann sich sicherlich noch an das bei nicht jedem so beliebte Konjugieren von Verben erinnern. Mit ConjuGato bekommst du eine App an die Seite gestellt, die dich bei dieser Disziplin tatkräftig unterstützt. Dabei ist die Anwendung keineswegs die einzige, welche sich aufs Konjugieren konzentriert. Doch ConjuGato überzeugt mit einer modernen Aufmachung und tollen Übersicht. Hier findest du schnell Zugang und kannst direkt loslegen.

Bild: Apple App Store

Bei der Sprachen-App erhältst du Zugang zu den 1000 häufigsten spanischen Verben. Damit dürften zwar Profis nicht zufrieden sein, Anfängern und Fortgeschrittenen dürfte diese Auswahl aber in aller Regel genügen. Die Lerngeschwindigkeit kannst du nach eigenem Gusto bestimmen. So erstellst du dir jeden Tag ein individuelles Lernziel. ConjuGato kommt also so gut wie jedem Lerntypen entgegen. Wer fit in den spanischen Zeitformen werden möchte, sollte sich ConjuGato unbedingt einmal ansehen.

Anki (iOS/Android)

Wer vor allem seinen Wortschatz in der spanischen Sprache ausbauen möchte, sollte einmal einen Blick auf Anki werfen. Der umfangreiche Vokabeltrainer arbeitet mit einem ausgeklügelten Algorithmus. Dieser orientiert sich mit der Zeit individuell am Langzeitgedächtnis des jeweiligen Users. So errechnet Anki beispielsweise auch, wann der perfekte Zeitpunkt für eine Abfrage einer bestimmten Vokabel ist. Als Grundlage dient dem Algorithmus dabei unter anderem der Schwierigkeitsgrad jedes Wortes. Diesen soll der User im Anschluss an jede Abfrage einschätzen. Beim Lernen nimmt Anki dich entweder an die Hand oder überlässt dir Freiheiten.

Bild: Apple App Store

So kannst du entweder individuelle Decks erstellen oder auf eine Reihe vorhandener Vokabel-Decks zugreifen. Wer einen Langzeiterfolg erzielen möchte, dem raten wir zur Erstellung eigener Decks. Allein die Auswahl der jeweiligen Vokabeln hat nämlich bereits einen positiven Lerneffekt. Die Vokabelkarten selbst lassen sich indes nicht nur mit langweiligen Wörtern versehen. Ganz im Gegenteil. Hier kann man neben Sätzen auch Audio-Dateien, Bilder und auch Videos verwenden. Hier zeigt die App aber auch eine kleine Schattenseite. Wer nämlich schlichtweg nicht die Zeit hat, sich die App ein wenig nach den eigenen Vorstellungen anzupassen, hat auch einen weit geringeren Lernerfolg. Erst nach einer gewissen Zeit der Einarbeitung offenbart Anki ihre wahren Stärken.

Memrise (iOS/Android)

Auch unsere nächste App setzt auf einen praktischen Algorithmus, welcher maximalen Lernerfolg verspricht. Im Fokus stehen auch bei Memrise wieder Vokabeln. Wie der Name der App verrät, sollen diese möglichst schnell ihren Weg in deine grauen Zellen finden. In seiner grundsätzlichen Funktionsweise deckt sich der Anbieter mit Anki. Doch vor allem in Sachen Funktionsumfang und individuellen Einstellungen kann Memrise nicht mit Anki mithalten. Allerdings ist der Zugang zu Memrise weit einfacher als bei Anki. Wer also einen großen Wert auf eine einfache Bedienung und übersichtliches Design legt und dafür einen geringeren Umfang in Kauf nimmt, ist mit Memrise wohl besser bedient.

Bild: Apple App Store

Bei Memrise bekommst du nicht nur die Möglichkeit, deinen Wortschatz zu erweitern. Obendrein kannst du hier individuelle Kurse besuchen. Auf der anderen Seite kannst du auch Kurse erstellen, die von anderen Usern genutzt werden können. Es sind gerade diese Community-Aspekte, die Memrise zwischen den anderen Anwendungen herausstechen lassen. Wer sich selbst nicht die Arbeit machen möchte, kann aber auch auf vorgefertigte Kurse von Memrise zurückgreifen.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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Im Zuge der Corona-Krise suchten viele Menschen nach einem sinnvollen Zeitvertreib. Dies verwundert angesichts geschlossener Restaurants, Clubs und Kinos wohl kaum. Nachdem die Inhalte auf Netflix, Prime Video und Co. bereits alle konsumiert wurden, entschied sich der ein oder andere für das Lernen einer neuen Sprache. Neben Englisch gehört auch Spanisch zu den beliebtesten Vertretern, … (Weiterlesen...)

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