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IFA 2018 – Acer Swift 3 Pro und Swift 3 Ultrabook vorgestellt

Das taiwanesische Unternehmen Acer hat während der aktuell in Berlin stattfindenden IFA ein Bündel neuer Produkte mitgebracht. Zu den Highlights gehört das überarbeitete Swift 3 Pro Notebook.

Das besonders mobile Ultrabook soll vor allem mit seinem geringen Gewicht, seinem sehr dünnem Gehäuse und der integrierten LTE-Modem Kunden finden, die auch mobil ohne große Kompromisse arbeiten möchten. Das Gesamtpaket wirkt überzeugend. Das Full-HD-IPS-Display mit 1.920 x 1.080 Pixel befindet sich in einem nur 16 mm dicken und nur 1,3 Kilogramm schweren Gehäuse. Damit das Notebook sich trotzdem nicht verformt, wird das Display von einem stabilen Metalldeckel geschützt.

Details zu verbauten Hardware gibt es noch nicht. Acer spricht lediglich von „neuestem Intel Core-Prozessoren“. Es handelt sich daher vermutlich entweder um die Whiskey-Lake-Prozessoren Core i3-8145U, Core i5-8265U und Core i7-8565U. Die NVMe-PCIe-SSD ist maximal 512 GByte groß und der Arbeitsspeicher bietet bis zu 8 GByte Kapazität.

Dank der sparsamen Hardware sollen laut Acer bis zu 14 Stunden Akkulaufzeit möglich sein.

Das Acer Swift 3 Pro soll ab September in der kleinsten Ausstattungsvariante für 999 Euro erhältlich sein. In der 999 Euro Variante ist das LTE-Modem allerdings noch nicht enthalten. Der Preis der günstigsten Version mit LTE-Modem wurde noch nicht durch Acer kommuniziert.

Acer Swift 3 mit 14-Zoll-Display

Das Acer Swift 3 ist etwas größer aber immer noch zum mobilen Arbeiten gut geeignet. Das 14-Zoll-Ultrabook hat ebenfalls ein Full-HD-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Vergleich zur Vorgänger, der im vergangenen Jahr auf den Markt gekommen ist, hat das neue Acer Swift 3 vor allem beim Gehäuse deutliche Verbesserung erhalten.

Das Gewicht von nur 1,4 Kilogramm und die maximale Bauhöhe von 15 mm machen auch das Acer Swift 3 zum optimalen Begleiter. Leider muss die Non Pro Version ohne LTE-Modem auskommen. Dank des nur 6,1 mm dicken Displayrahmens wirkt auch die 14-Zoll-Version sehr kompakt. Optional kann zusätzlich zur Intel-Onboard-GPU auch eine Nvidia GeForce MX150-Grafikkarte bestellt werden, die zum gelegentlichen Spielen durchaus ausreichen kann.

Ansonsten ähnelt sich die Hardware stark. Es sind ebenfalls bis zu 512 GByte Hauptspeicher per PCIe-NVMe-SSD und bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher möglich. Da auch die Intel Prozessoren Intel Core i3-8145U, i5-8265U oder i7-8565U identisch sind, liegt auch die Akkulaufzeit mit 12 Stunden in einem sehr guten Bereich.

Kunden des Acer Swift 3 müssen sich noch bis zum kommenden Oktober gedulden. Der Einführungspreis der günstigsten Variante liegt bei 800 Euro.

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