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Ikea arbeitet mit Asus zusammen – 2021 kommen passende Gaming-Möbel

Ikea und Asus haben eine vielversprechende Kooperation gestartet. Das schwedische Möbelhaus möchte sich die Expertise des Taiwanesischen Gaming-Experten zu Nutze machen, um maßgeschneiderte Gaming-Möbel ins Angebot aufzunehmen.

Ikea erweitert eigenes Angebot

Es wären nicht die ersten Gaming-Möbel von Ikea. So konnten die Schweden bereits mit ihrem Gaming-Chair namens Markus viele Fans für sich gewinnen. Im Zuge dessen wird dem Möbelhaus aufgefallen sein, dass es sich hierbei um ein spannendes Marktsegment handelt. Doch der Stuhl konnte nicht in jeder Hinsicht überzeugen. Damit Ikea in Zukunft noch bessere Möbel ins Angebot aufnehmen kann, setzt das Unternehmen zukünftig auf eine Kooperation mit Asus. Insbesondere die Gaming-Abteilung Republic of Gamers (ROG) soll Ikea unterstützen. Daraus soll nicht nur das ein oder andere Möbelstück, sondern eine ganze Kollektion entstehen. Insgesamt soll es sich um eine Serie mit 30 unterschiedlichen Produkten handeln. Ein Vertrieb der Möbel soll zunächst in China starten.

Möbel kommen auch nach Deutschland

Doch keine Angst – die Möbelstücke werden ihren Weg auch in deutsche Ikea-Filialen finden. Als voraussichtlichen Release nannte das Möbelhaus den Herbst 2021. Um welche Möbel es sich im Einzelnen handelt, wissen wir bislang leider noch nicht. Einzig die Zielsetzung der beiden Unternehmen geht aus dem öffentlichen Statement hervor. So sei es die Absicht, Möbel mit toller Ergonomie zu einem erschwinglichen Preis anzubieten. Beide Unternehmen scheinen auf Hochtouren miteinander zusammengearbeitet zu haben. Dreh- und Angelpunkt war dabei das Entwicklungszentrum des schwedischen Möbelhauses in Shanghai. Vor Ort fanden Workshops statt, in denen E-Sportler und waschechte Gaming-Fans deutlich machten, was ihnen bei passenden Möbeln wichtig ist.

Mit dem Gaming-Chair „Markus“ feierte Ikea sein Debüt im Marktsegment der Gaming-Möbel.

Dabei sollten alle teilnehmenden Gamer hervorheben, welche Features für sie wichtig sind. Am Ende standen lange Listen, die Ikea und Asus als Grundlage für die Produktentwicklung nutzen konnten. Dabei spielte Asus nach Angaben des schwedischen Möbelhauses in aller erster Linie eine kreative Rolle. Diese Rolle scheint das Taiwanesische Unternehmen sehr gut ausgefüllt zu haben. Schließlich entstand aus Ikeas letzter Zusammenarbeit mit den E-Sports-Experten der Area Academy nur ein Möbelstück: Der Gaming Chair Markus. Da die Nachfrage seitens der Kundschaft aber deutlich anstieg, sah Ikea sich motiviert sein Angebot auszuweiten. Wir sind schon jetzt gespannt, was aus der Zusammenarbeit von Asus und Ikea herauskommt. Hoffen wir einmal, dass das eine Jahr Wartezeit schnell vergeht.

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Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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