Hardware Testberichte

Kolink Observatory im Test: Showcase-Gehäuse fast für lau?

Innenaufbau des Kolink Observatory

Der Innenaufbau des Observatory ist einfach gehalten. Im hinteren Bereich wird die Hardware verbaut, im vorderen Bereich stecken die Lüfter und dort ist auch die Möglichkeit gegeben, den Radiator zu verbauen. Das Netzteil ist genauso getrennt wie der Bereich für die Datenträger. Zwischen dem Mainboard-Tray und dem Seitenteil ist nicht viel Platz, dort können gerade die Kabel durchgezogen werden. Ein paar Zentimeter mehr und man hätte weitere Datenträger verbauen können.

Der Bereich vom Netzteil hätte auch großzügiger ausfallen können. Besitzt man kein modulares Netzteil, hat man schon Mühe und Not alle Kabel unterzubringen. Außerdem können wir insgesamt nur zwei Datenträger verbauen. Ihr solltet euch also Gedanken um eure Daten machen, falls ihr momentan noch mehr als zwei Festplatten oder SSDs verbaut habt.

Neben dem Mainboard gibt es Einlässe für das Kabelmanagement. Die Öffnungen sind nicht durch Gummiringe geschützt, die Kabel liegen somit einfach auf dem Stahlblech. Eine Führung für die Kabel gibt es ebenso wenig, nur Befestigungen für die Kabelbinder – irgendwo muss ja gespart werden.

Im Testsystem ist ein Ryzen 5 1400 und eine Gigabyte GTX 1060 mit 6GB von Aorus. Auf dem MSI B360 PC Mate Mainboard sind 16 GB Arbeitsspeicher von Ballistix gesteckt. Beim Einbau der Grafikkarte haben wir die PCIe-Slotblende des Gehäuses mehr als nur verbogen. Die Slotblenden sind bei Auslieferung noch fest mit dem Gehäuse verbunden und müssen noch herausgelöst werden. Nur mit ordentlich Kraft und dem entsprechenden Verbiegen des Slots konnten wir die Grafikkarte schlussendlich einbauen.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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