Hardware Testberichte

Kolink Observatory im Test: Showcase-Gehäuse fast für lau?

Fazit zum Kolink Observatory

Mit dem Kolink Observatory bekommt ihr ein Gehäuse zum Hingucken, genauer hinsehen solltet ihr aber nicht. Wie schon vermutet spiegelt sich die Anzahl der Features und der Preis in der Qualität wieder. So ist die Verarbeitung nicht zu vollster Zufriedenheiten, da der Lack beispielsweise nicht gut aufgetragen wurde. Weiterhin konnten die Blenden für die PCIe-Slots nicht einfach entfernt werden, sodass wir die Halterung ein wenig verbogen haben.

Man muss Kolink aber zu Gute halten, dass man für rund 70 € ein Gehäuse mit einer Front und einem Seitenteil aus Glas bekommt. Ebenso sind vier RGB-Lüfter vorinstalliert, die sich über einen mitgelieferten Controller und eine Fernbedienung steuern lassen. Für das Geld definitiv ein Kaufgrund, wenn man von den anderen Mängeln absehen kann.

Wir können nur eine eingeschränkte Kaufempfehlung abgeben, gerade in Sachen Qualität könnte Kolink eine Schippe drauf packen.

Kolink Observatory

Verarbeitung
Design
Ausstattung
Dämmung
Kühlung
Preis-Leistung

Geht so.

Die RGB-Lüfter mit dem mitgelieferten Controller und der Fernbedienung in Verbindung mit den Glaselementen machen einiges her. Von der Verarbeitung können wir das nicht sagen.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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