Gehäuse Testberichte

Lian Li PC-O11DX Dynamic Midi-Tower mit Zwei-Kammer-Design im Test

In Zusammenarbeit mit Profi-Übertakter Roman "der8auer" Hartung!

Gaming-PC im Lian Li PC-O11 Dynamic

Wir haben natürlich direkt mal ein System mit diesem eindrucksvollen Gehäuse zusammengebaut und als Hauptplatine ein MSI Z370 Gaming Pro Carbon im ATX-Format verwendet. Das Herzstück des System ist passenderweise eine geköpfte der8auer i7-8700K Advanced Edition CPU samt Übertaktung auf 5,0 GHz. Unterstützt wird die CPU dabei von insgesamt 16 GB Team Group T-Force Dark DDR4-Arbeitsspeicher mit 3.000 MHz und einer ASUS GeForce GTX 1080 Strix Grafikkarte. Für die benötigte Stromversorgung wurde ein modulares BitFenix Whisper M mit 650 Watt verbaut.

Für die genannten Komponenten benötigen wir natürlich auch eine passende Kühlung. Aus diesem Grund kommt eine Komplett-Wasserkühlung für unseren Prozessor zum Einsatz. In diesem Fall haben wir uns für die Raijintek Orcus RGB mit 360-mm-Radiator entschieden, die einen ordentlichen Job macht und zudem auch noch schick aussieht. Zusätzlich haben wir drei Lian Li BR Lite Lüfter im Deckel verbaut, um warme Luft nach außen zu tragen. Natürlich hilft auch gutes Kabelmanagement für ein optimales Kühlergebnis, weshalb wir uns in diesem Falle für ein Phanteks Verlängerungskabel-Set entschieden haben, das vor allem auch optisch einiges hermacht.

Wie bereits auf den Bildern zu erkennen ist, haben wir die Grafikkarte vertikal verbaut. Dazu war das Lian Li PC-O11 Riserkabel notwendig, wodurch die hinteren Slotblenden einfach ausgetauscht und die Grafikkarte hochkant auf dem Boden des Gehäuses montiert werden kann. Die Optik ist definitiv genial und endlich sieht man auch mal das Kühlerdesign der Grafikkarte. Dennoch schade, dass die Montageplätze für SSDs oder Lüfter auf dem Boden somit komplett wegfallen.

Das Zwei-Kammer-Design des Gehäuses kommt uns beim Einbau jedenfalls sehr gelegen, denn es bietet ausreichend Platz um alle Komponenten leicht montieren zu können. Netzteil und Datenträger finden in der „versteckten“ Kammer ihren Platz. Von dort aus werden die notwendigen Kabel durch gummierte Durchführungen nach vorne geleitet. Besonders praktisch sind die seitlichen, leicht schrägen Durchführungen neben dem Mainboard, wodurch die Kabel sehr leicht verlegt werden können. Die drei im Lieferumfang enthaltenen Klettkabelbinder sind ebenfalls sehr nützlich, da wir den Kabelsalat hinter dem Mainboardtray so ein wenig bändigen konnten.

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Roman

Gebürtiger Berliner mit großem Interesse an Technik & Gadgets, der auch gerne mal 1-2 Runden zockt. :)

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