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Liberated: Dystopisches SciFi-Adventure auf der Gamescom

Mit Liberated bringen Atomic Wolf und L.inc einen ungewöhnlichen Titel. Er setzt auf ein Erzählprinzip, welches einer spielbaren Graphic Novel gleicht.

Das Gameplay wurde in den digitalen Comic mit eingebunden und soll dem Spieler immer wieder Action- oder Adventure-Sequenzen bieten. Liberated wird voraussichtlich noch dieses Jahr für PC, PS4, Xbox One und Nintendo Switch erscheinen.

Auf der Gamescom 2019 hatte ich die Chance, das Spiel im Voraus anzutesten. Welchen Eindruck der experimentelle Titel hinterlassen hat, erfahrt ihr hier.

Düstere Zukunft

Die Geschichte von Liberated ist in einer dystopischen, nicht allzu nahen Zukunft angesiedelt. Als Inspiration hierfür diente der bereits sehr reale Trend, durchgehend online zu sein.

In der Welt von Liberated wird diese Technologie genutzt, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten – Es ist quasi der komplette Überwachungsstaat eingetreten. Hierfür nutzt der Staat Technik, die wir bereits kennen: Soziale Medien, Gesichtserkennung und Sozial-Kreditsysteme. In dieser Gesellschaft entsteht eine kleine Rebellengruppe, die sich gegen dieses System auflehnt.

Erzählt wird die Geschichte über Revolutionen und Terrorismus in vier Kapiteln – wie es in einem Comic der Fall ist – und aus verschiedenen Perspektiven. Es gibt kein Gut und Böse, nur verschiedene Ansichten. Spielbar werden zwischen 4-5 Charakteren sein. Aller Voraussicht nach wird das Spiel etwa sechs Stunden Spielzeit mit sich bringen.

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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.

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