Audio Testberichte

Das Logitech G432 Gaming-Headset im Test

Logitech hat eine komplett neue Reihe an Headsets vorgestellt. Angefangen beim Highend-Modell, dem G935, bis hin zum günstigsten Modell, dem G332, hat Logitech in jeder Preisklasse etwas im Portfolio. Wir wollen uns heute das Logitech G432 genauer anschauen.

Logitech G432

Design und Verarbeitung

Die aerodynamische Gestaltung des Rahmens ist ein schlichtes Design, dass uns jedoch sehr gut gefällt. Die Farbgestaltung bleibt mit den hellblauen Akzenten und überwiegendem Schwarz den Logitech-Farben treu. Einzig die Modellbezeichnung und das Logo stechen durch die Farbe Silber ins Auge. Etwas schade ist hier, dass es keine beleuchteten Elemente gibt. Auffällig ist auch, dass es neben einem Rad zur Lautstärkeregelung keine weiteren Knöpfe gibt.

Das gesamte Gehäuse wurde aus Plastik hergestellt. Auf den ersten Blick wirkt es dadurch etwas billig und nicht sehr stabil. Als Gestell wurde jedoch eine Metallschiene eingesetzt, die dem Ganzem mehr Stabilität verleiht. Zudem bleibt das G432 auch stabil, wenn man es an den eigenen Kopfumfang angepasst hat.

Technische Details

Treiber  50 mm
Frequenz 20 Hz – 20 kHz
Gewicht 303 g
Material Plastik
Modularisierung einklappbares Mikrofon
Kompatibilität PC, PS4 (Pro), Xbox One (S und X), Mac, Smartphone, Tablet
Preis € 59,80

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Jonathan Klein

Ich studiere Elektrotechnik und bin leidenschaftlicher Zocker. In meiner Freizeit bin ich im CVJM aktiv unterwegs und beschäftige mich gerne mit allem rund ums Thema Gaming und Computer.

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