PC- & Konsolen-Peripherie

Mad Catz M.O.J.O. M1 – Ein Leichtbau mit eigenen Switches

Mit der M.O.J.O. M1 hat Mad Catz letztes Jahr eine neue Maus vorgestellt, mit der das Unternehmen sich dem Trend der besonders leichten Mäuse anschließt. Um Gewicht einzusparen ist die Kunststoffabdeckung der M.O.J.O. M1 an vielen Stellen als Käfig ausgeführt, wodurch das Unternehmen auf ein Gesamtgewicht von nur 70 Gramm kommt.

Abseits des geringen Gewichts bietet Mad Catz bei der M.O.J.O. M1 ein recht übliches Paket: Im Inneren arbeitet der frühere High-End-Sensor Pixart PWM 3360, der mit seiner maximalen Auflösung von 12.000 DPI auch heute noch die meisten Ansprüche abdecken dürfte. Dazu gibt es eine RGB-Beleuchtung und die typischen zwei  Zusatztasten, während unter den Haupttasten Mad Catz‘ eigene Dakota-Switches zum Einsatz kommen.

Zum Testzeitpunkt kostet die M.O.J.O. M1 rund 50 Euro, aktuell liegt der Preis bei € 49,50*. Ob die Maus für diesen Preis ein gutes Angebot ist, und wo die Stärken und Schwächen des Geräts liegen, wird unser folgender Test zeigen.

Spezifikationen (Herstellerangaben)

Sensor: Pixart PMW 3360
DPI: 12.000
Max. Geschwindigkeit: 250 IPS
Max. Beschleunigung: 50g
Abtastrate: 1.000 Hz
Switches: Dakota, 60 Millionen Klicks
Tasten: 6 (2x Haupttasten, 1x Mausrad, 1x DPI, 2x Zusatz)
Beleuchtung: RGB
Gewicht: 70 g
Gewicht (gemessen): 69,9 g
Abmessungen (B x H x T): 79,3 x 39 x 120 mm
Preis € 49,50*

Lieferumfang

Beim Zubehör beschränkt sich Mad Catz bei der M.O.J.O. M1 auf eine kurze Anleitung, einen Zettel mit Garantieinformationen und insgesamt sechs Aufkleber mit dem Herstellerlogo. Damit ist die Maus auf einem Niveau mit vielen Konkurrenzprodukten, denn Abseits von gelegentlich anzutreffenden Austauschelementen oder Zusatzgewichten, die hier komplett fehl am Platz wären, ist weiteres Zubehör bei Mäusen nur selten anzutreffen.

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Valentin

Selbstständig, Durchgeknallt, Vollzeitnerd

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Valentin

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Mit der M.O.J.O. M1 hat Mad Catz letztes Jahr eine neue Maus vorgestellt, mit der das Unternehmen sich dem Trend der besonders leichten Mäuse anschließt. Um Gewicht einzusparen ist die Kunststoffabdeckung der M.O.J.O. M1 an vielen Stellen als Käfig ausgeführt, wodurch das Unternehmen auf ein Gesamtgewicht von nur 70 Gramm kommt.
Abseits des geringen Gewichts bietet Mad Catz bei der M.O.J.O. M1 ein recht übliches Paket: Im Inneren arbeitet der frühere High-End-Sensor Pixart PWM 3360, der mit seiner maximalen Auflösung von 12.000 DPI auch heute noch die meisten Ansprüche abdecken dürfte. Dazu gibt es eine RGB-Beleuchtung und die typischen zwei  Zusatztasten, während unter den Haupttasten Mad Catz‘ eigene Dakota-Switches zum Einsatz kommen.
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