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Microsoft forscht an Xbox-Gamepads für das Smartphone

Ein kürzlich von der Microsoft Research Abteilung veröffentlichtes Dokument zeigt Gamepads für Smartphones, an denen das Unternehmen aus Redmond zwischen 2012 und 2014 gearbeitet hat. Die verschiedenen Konzepte ähneln stark den Controllern der Nintendo Switch, an denen Microsoft sich aufgrund des wesentlich späteren Releasedatums der Konsole aber nicht orientiert haben kann.

Möglicherweise nutzt Microsoft die vor rund vier Jahren entstanden Ideen nun für sein Streaming-Portal „Projekt xCloud“, das Xbox-Spiele auf Tablets, Notebooks, Smartphones und andere Geräte streamen soll, die selber nicht über ausreichend Rechenleistung verfügen. Die ersten öffentlichen Tests des neuen Streaming-Dienstes sollen bereits Anfang 2019 beginnen.

Microsoft hat in der Ankündigung bereits neben einer Steuerung per Touchscreen explizit von Controllern besprochen, die per Bluetooth angeschlossen werden. Dies könnte ein deutlicher Hinweis darauf sein, dass die entwickelten aber nie kommerziell genutzten Controller nun doch noch Verwendung finden werden. Ähnliche Produkte gibt es bereits von Drittherstellern wie Logitech. Große Erfolge im Massenmarkt konnte die Produkte jedoch nicht erreichen.

Zweigeteilter Xbox-Controller

Das Design des Prototypen ist vergleichbar mit einem herkömmlichen Xbox-Controller, der in der Mitte zweigeteilt wurde. Außerdem gibt es wie beim Switch-Controller eine Möglichkeit die beiden Einzelteile in der Mitte zu verbinden. Alternativ können die Controller jeweils an einer Seite des Smartphones befestigt werden. Über das Verbindungsstück in der Mitte werden die Controller außerdem, wenn sie mit einem Smartphone verbunden sind mit Strom versorgt.

Microsoft Research

As smartphones and tablets have become pervasive, so has mobile gaming. Not surprisingly, popular games for these platforms are focused on touchscreen-based interaction. However, many types of game are less well-suited to mobile devices. Despite systems like AdaptControl which can adapt to the ‚drift‘ typically occurring when using virtual on-screen controls, touchbased emulations of traditional gaming controls like Dpads, buttons & joysticks are often unsatisfactory.

Mobile gaming devices like the Sony PlayStation Portable and Nintendo’s DS and Switch are dedicated mobile gaming platforms which overcome these limitations via physical controls. The success of the Switch is testament to the value of mobile gaming with physical controls. A number of cheaper products allow a smartphone to be clipped into or onto a modified handheld gaming controller; these include the ION iCade mobile, the GameCase, the GameVice and products from Moga. However, the fixed form of these accessories means they are bulky and inflexible.“

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