Audio Testberichte

Monster Elements Over-Ear-Kopfhörer im Test

Monster ist für seine Kopfhörer bekannt. Neben kabelgebundenen Geräten werden zahlreiche In-Ear-, On-Ear- und Over-Ear-Kopfhörer produziert, die mit einigem Erfolg in der ganzen Welt vertrieben werden. Mit dem Modell „Elements“ haben wir einen kabellosen Over-Ear-Kopfhörer aus dem Hause Monster getestet.

Design und Verarbeitung

Optisch sind die Kopfhörer von Monster recht auffällig gestaltet. Sie verfügen über glänzende, silberne Elemente, welche wenig diskret erscheinen. Optisch sollen die Kopfhörer offensichtlich vor allem jüngere Kunden ansprechen. Sie folgen einer „Streetwear-Ästhetik“ und sind dementsprechend auffällig gestaltet – für die Zielgruppe der Kopfhörer stellt dies aller Wahrscheinlichkeit nach einen Pluspunkt dar.

Monster Elements Over-Ear-Kopfhörer
Monster Elements Over-Ear-Kopfhörer

Im unteren Bereich fühlen die Kopfhörer sich robust an und sind offensichtlich solide verarbeitet. Das Kopfband ist jedoch aus Plastik gefertigt und bricht diesen bisher guten Eindruck der Kopfhörerqualität. Es fühlt sich wenig wertig an und vermittelt einen recht „billigen“ Eindruck. Da die Kopfhörer abgesehen von dieser Schwachstelle gut gefertigt sind, scheint es wenig konsequent, beim Kopfband nicht auf Qualität zu setzen.

Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie stabil die Kopfhörer insgesamt sind. Während die Ohrmuscheln aller Wahrscheinlichkeit nach einigen Belastungen standhalten, wirkt das Kopfband, das die Muscheln miteinander verbindet, sehr zerbrechlich.

Insgesamt kann die Qualität der Verarbeitung bei den „Elements“ also höchstens als durchschnittlich bezeichnet werden. Das Design hingegen ist modern und entspricht den Wünschen der Zielgruppe.

Als Zubehör liefert Monster nicht nur die entsprechenden Kabel, sondern auch eine Transporttasche mit.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin und arbeite bei Caseking.

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