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MWC: Book One von Porsche Design

Porsche Design hat auf der MWC in Barcelona in Kooperation mit Microsoft ein Windows-Notebook der Oberklasse vorgestellt, das an Microsofts Surface Book erinnert. Das Book One ist ein Convertible, das sich sowohl aus Laptop als auch als Tablet nutzen lässt. Dazu kann wie beim Surface Book der Bildschirm abgedockt werden. Außerdem kann das Display bis auf die Tastaturrückseite umgeklappt werden.

Technische Daten

Display 13,3 Zoll IPS, Corning Gorilla Glas 4
Auflösung QHD+ (3200 x 1800 Pixel) ~ 276 ppi
Speicher 512 GB SSD
RAM 16 GB LPDDR3
Prozessor Intel Core i7-7500U (7. Gen) mit bis zu 3,5 Ghz
Gewicht 1,5 Kg
Webcam 5 MP mit Infrarotsensor
Akku bis zu 14 Stunden / Tablet: bis zu 4 Stunden
Konnektivität 2x USB 3.1, 2x USB-C
Preis ca. 2975€

Das Book One richtet sich bei einem Preis von fast 3000€ eindeutig an die Oberklasse. Dafür lassen Hardware, Design und Verarbeitung aber auch wenig Wünsche offen. Im Inneren arbeitet ein Intel Core i7 in der stromsparenden „U“-Version zusammen mit 16 GB Arbeitsspeicher. Für genug Massenspeicher sorgt eine SSD mit 512 GB. Lediglich eine dedizierte Grafikeinheit besitzt das Book One nicht. Bei den Anschlüssen setzt Porsche Design auf zwei schnelle USB 3.1-Anschlüsse sowie zwei USB-C Ports. Über die Webcam mit Infrarotsensor können Biometriedaten erfasst und zum Beispiel zum Login mit Windows Hello genutzt werden. Die Akkulaufzeit des Notebooks soll bis zu 14 Stunden betragen, die des abdockbaren Tablets nur bis zu 4 Stunden. Im Lieferumfang enthalten ist ein digitaler Stift mit 2048 Druckpunkten, der ja auch beim Surface Book enthalten ist. Das Porsche Design Book One soll ab April in Deutschland erhältlich sein.

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Simon Buchholz

Hi, ich bin Simon! Ich bin seit November 2016 bei Basic-Tutorials als Redakteur tätig. Geboren wurde ich 1998 in Celle, Niedersachsen, bin also 18 Jahre alt. Ich studiere Informatik an der Universität zu Lübeck und interessiere mich, wie alle hier, für Technik und Gaming. Meine ersten Kontakte mit Computern und Spielen hatte ich schon sehr früh, angefangen hat alles mit dem PC meiner Eltern und einem Gameboy, der eigentlich meinem Bruder gehörte. Ich bin zwar eher Gelegenheitsspieler, bin aber trotzdem immer auf dem Laufenden und spiele gern den ein oder anderen Shooter oder RPGs. Vor allem für OpenWorld-Titel bin ich immer zu haben. Dass ich Informatik studieren will stand für mich eigentlich immer schon fest. Spätestens aber seit ich mit 11 Jahren angefangen habe, zu programmieren. Seitdem baue ich mein Wissen und meine Fähigkeiten in dem Bereich immer weiter aus. Neben Gaming und Informatik (ja, ich mache mein Hobby zum Beruf) sind meine Hobbies Laufen und Gerätetauchen.

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4 Comments

  1. Also ich fand schon Apple allzu unverschämt im Preis-Leistungsverhältnis, aber Porsche Design scheint da deutlich überheblicher zu sein.

    Das Gerät bietet Leistung? Für knapp 2k weniger bekommt man nen Dell Inspiron, welcher sogar auf DDR4 setzt, statt auf die alte Technik. Da fehlt nur noch die 512GB SSD und eine QHD-Auflösung glaub ich. Aber rechtfertigt dies einen 2k-Unterschied?

    Vor allem, dass hier keine dGPU verwendet wird.. come on man. Die koennten paar Monate noch auf den AMD Ryzen für Notebooks warten und ne vernünftige AMD Grafikkarte reinpacken und das Ding wäre wohl um nen tausender günstiger, ohne dass da wirklich viel Leistungsunterschied wäre. Naja, eventuell wäre das sogar Leistungsstärker, sobald man OpenCL aktiviert ?

    Ich bin selber ein Informatikstudent in München. Naja, Wirtschaftsinformatikstudent. Die Leistung von intel hatte ich oft dem von AMD übergeordnet, aber seit dem Ryzen und seitdem AMD auch SMT unterstützt, gibt es kaum noch rigoröse Unterschiede (davon abgesehen, dass das eine eine APU und das andere eine CPU ist), wobei sie sich preislich stark unterscheiden. Kein Wunder, dass intels Aktien bei der Vorstellung des AMD Ryzen gesunken sind ?

    1. Dir ist aber schon klar, dass du hier ein Notebook aus Plastik mit einem 360° Convertible mit Touch, Pen, uvm. vergleichst, das aus Aluminium gefertigt wird, eine wesentlich längere Laufzeit unterstützt und demnach auch nicht mal ansatzweise vergleichbar ist. Wie sieht es denn mit dem DELL DDR aus? Sicher, dass es sich um LPDDR4 handelt? Schon mal die Verbrauchswerte der DDR4 und LPDDR3 Module verglichen? Wie viel kostet denn ein QHD+ Panel vs. ein FullHD non-touch ohne Gorilla Glass? Meiner Meinung nach ein unqualifizierter Kommentar.

    2. Der neue Dell inspiron mit dem intel i7-7500U kommt mit 16GB DDR4-SDRAM (2.400 MHz), hat ebenso eine Digitizer / Active Pen Unterstützung und wurde ca. Ende Dezember oder Anfang Januar bei NBB und Cyberport z.B. fuer nur 949 € eingeführt.

      Natürlich ist der Porsche Design Artikel mit dem aluminium alloy und QHD+ touch panel hochwärtiger, aber rechtfertigt dies einen Unterschied von 2k wirklich? Wir reden hier von Aluminium, der ist wahrlich ein paar Mark teurer, aber sollte trotzdem keine Unterschiede im Tausender-Bereich hervorrufen. Zum QHD+-Touchpanel sag ich nurzu das Gleiche.

      Sie meinen mein Kommentar sei unqualifiziert und die beiden Artikeln seien nicht vergleichbar?

      Ich bitte Sie darum, erst einmal zumindest das Wörtchen „Dell Inspiron 13“ zu googlen, bevor Sie meinen, dass ich einen Notebook mit einem „edlen“ Convertible mit Touch & Digitizer Funktion vergleiche. Falls Sie das nicht bereits gemacht haben, so zweifle ich an der Qualifiziertheit Ihres Kommentares. Sofern Sie dies jedoch bereits getan haben, aber trotzdem meinen, der Dell Inspiron wäre lediglich ein klassischer Laptop, dann zweifle ich sogar an Ihrer Qualifiziertheit. Damit meine ich nicht, eine Provokation auszuführen, sondern dies wäre eher eine Feststellung.

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